1. Sophies Reifeprüfung 06


    Datum: 07.05.2020, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... meisten Professionellen in andere Quartiere ausgewichen waren, fand man hier gelegentlich noch ein leichtes Mädchen, das sein Glück im ältesten aller Gewerbe suchte.
    
    Das blonde Mäuschen da vorne zum Beispiel, das seine Beine so provokant zur Schau stellte, war sichtlich auf Kundenfang. Auf seine freundliche Frage, ob er sie auf einen Drink einladen dürfe, reagierte sie dennoch mit einem schroffen „Nein". Geradezu verächtlich blickte sie auf ihn herab. Aber Herrmann wusste, wie man auf diesem Basar feilschte. Mit gespieltem Desinteresse wendete er sich der nächsten Dirne zu und musste sich das Lachen verkneifen, als die Erste ihm auf einmal hinterhertrippelte und ein unanständiges Angebot für 25 Euro machte. In dem folgenden Verhandlungsgespräch wich ihre Überheblichkeit schnell einer viel angemesseneren, demütigen Haltung. Fuffzehn und die Zeit zählte erst ab dann, wenn sie beide im Bett lägen, war das nicht fair? Das Mäuschen senkte die Augen und nickte. Ganz offensichtlich war sie aufs schnelle Geld aus, nur schien sie nicht besonders clever zu sein. Sei's drum, ihre Unbeholfenheit war eigentlich ganz reizend.
    
    Oben auf dem Zimmer hatte sie zunächst Schwierigkeiten, sich aus dem engen Kleidchen zu befreien, das an ihrer verschwitzen Haut klebte. Er half ihr beim Ausziehen, ließ die Hand ein erstes Mal über den Körper der jungen Dirne gleiten. Sie war glühend heiß. Er wies sie an, die Pumps auszuziehen. Nackt, wirkte sie auf einmal klein und zerbrechlich. Nur ihr Blick ...
    ... hatte immer noch etwas Trotziges. Das kleine Mäulchen, das er ihr später noch stopfen würde, war leicht geöffnet, aber sie blieb stumm. Was sollte sie schon sagen? Der Geruch von Sex lag ohnehin so schwer in der Luft, dass es einem fast den Atem raubte. „Jetzt bist Du dran", keuchte er und deutete auf seine Gürtelschnalle.
    
    Nachdem sie ihn ausgezogen hatte, legte sie sich schweigend ins Bett und klappte die Beine auf, wobei sie verschämt zum Fenster blickte. Ganz so jungfräulich wie sie tat, konnte sie freilich nicht sein: Rötungen an ihren Brüsten und schlanken Hüften ließen erahnen, dass sie sich heute schon gut rumgetrieben hatte. Vor allem zeugte ihre triefende Möse von einem regen Durchgangsverkehr. Dick geschwollen traten die inneren Schamlippen daraus hervor. Sie waren so rot und feucht wie ihr Erdbeermund.
    
    Im Übrigen war es kein schlechter Fick für den Preis und das sagte er ihr auch, denn ein ehrliches Lob schadet niemandem. Zwar blieb sie ziemlich passiv, doch in der drückenden Hitze genoss er es, sich einfach zwischen ihren Beinen gehen zu lassen und ihren zarten Körper an seiner betagten Haut zu spüren. Den Umständen zum Trotz strahlte sie eine Unschuld aus, wie sie heutzutage auf dem Markt schwer zu finden war. So gab sie sich zuerst ahnungslos, als er sie nach dem Akt an die „Pflichten einer guten Professionellen" erinnerte, ehe sie, seinen Anweisungen folgend, sich daran machte seinen Schwanz sauberzulutschen.
    
    Zu sehen, wie das blutjunge Ding an seiner ...
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