1. Nachhilfe


    Datum: 01.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... anderen im Bett. Oft verlangte Bea, dass Johannes in sie fahren sollte, und sie dann einfach zu halten. "Du bist mein Mann, und ich möchte dich in mir spüren", hatte sie beim ersten Mal zu ihm gesagt. Am nächsten Morgen führte das dann oft zu einer schnellen Vereinigung. Bea lief dann immer, sich mit einer Hand zuhaltend, schnell ins Bad und schimpfte über den unverantwortlichen Mann in ihrem Bett. Doch Johannes lachte sie nur aus.
    
    Tuǧce bekam das mit der Veränderung der Schlafregeln schnell mit. Doch wenn sie mit einem der beiden Sex hatte, schlief der Dritte oft in Johannes altem Bett. Immer, wenn die beiden Frauen Johannes aber besonders forderten, flüchtete er aus dem Schlafzimmer in sein Bett. So konnten die beiden Frauen sich gegenseitig Johannes Sperma aus ihren Vaginas leckten.
    
    Tuǧce hatte sich wieder neben Bea gelegt und fragte "Und?" Bea schüttelte den Kopf. "Mädchen, du weißt aber, was du machst?" Bea nickte. Dann kuschelte sie sich bei Tuǧce ein. "Geliebte, wie weit bist du?"
    
    "Mit ihm? Das ist schwer gewesen, aber in der nächsten Woche ist der Termin. Ich habe ihm gesagt, dass ich eine Geliebte habe, zu der ich ziehen will."
    
    "Du meinst mich?"
    
    "Ja, dass ich auch einen Geliebten habe, konnte ich ihm doch nicht erzählen. Aber eine Frau, die mit einer anderen Schläft, will er wohl nicht haben. Und so hat er sich einverstanden erklärt." Bea kuschelte sich bei Tuǧce ein. "Das ist schön." Tuǧce küsste Bea auf die Stirn und fragte "Und du verhütest immer ...
    ... noch nicht? Seit wann rammelst du mit deinem Sohn?"
    
    "Seit einem halben Jahr, und nein, ich verhüte nicht. Wie heißt es so schön im Türkischen?"
    
    "Du meinst 'İnşallah'?"
    
    "Genau."
    
    "Du weißt, dass man es mit 'hoffentlich' übersetzten kann? Es wird zwar hauptsächlich mit 'So Gott will' interpretiert, aber die andere Übersetzung zeigt seine Intention genauer."
    
    "Hoffentlich? Ups."
    
    "Genau, Ups."
    
    Der Tag, an dem Tuǧce bei den beiden einzog, war für Johannes wie Geburtstag und Weihnachten zusammen. Johannes wachte zwischen den beiden Frauen am folgenden Tag auf und wusste, dass er im Himmel wäre. Denn wo sonst würde ein junger Mann zwischen zwei solche sexy Frauen aufwachen dürfen.
    
    Die beiden Frauen ließen Johannes aber keine Flüchtigkeit durchgehen. Wenn er etwas nicht zu ihrer Zufriedenheit gemacht hatte, musste er alleine schlafen. Hatte er sie nicht zu sehr enttäuscht, durfte er mit ihnen im Bett schlafen und ihnen zusehen, aber nicht mitmachen. Was seine Bereitschaft, alles zu ihrer Zufriedenheit zu machen, natürlich steigerte. Und die Zufriedenheit der Frauen mit Johannes, den sie nur noch als 'ihren Mann' betrachteten, wurde nur sehr selten enttäuscht.
    
    Tuǧce putzte nur noch für die Familie, und hier hatte sie sich überreden lassen, das nackt zu machen. Was, wenn Johannes anwesend war, immer dazu führte, dass er sie mindestens einmal nahm. Wenn Bea anwesend war, hatte sie es aufgegeben, denn die beiden wären dann nie aus dem Bett gekommen.
    
    Bea wusste ...
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