1. Nachhilfe


    Datum: 01.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... nicht, weshalb sie von ihrem Sohn nicht schwanger wurde, denn sie verhütete nicht. Dass Johannes gute 'Babysahne' verschoss, wussten alle drei, den Bea hatte diese einmal prüfen lassen. Tuǧce hatte, als der Umschlag mit dem Ergebnis von Bea geöffnet wurde, gesagte "Ich weiß es jetzt. Wenn ich mit dir fertig bin, ist nichts mehr in dir drin, das deine Ovarien befruchten kann." Bea sah sie mit einem Fragezeichen im Gesicht an und sagte "Das wird es sein. Wir werden dich mal zu deinen Töchtern schicken."
    
    Tuǧce lachte, denn dass sie ihre beiden Töchter besuchte, hatten sie schon vorher beschlossen. Zuerst wäre ihre 'Große' dran, sie und ihre Enkel zu sehen, wäre schön. Ihre Familie wohnte zu weit weg, als dass sie sich oft besuchen konnten. Den Besuch bei der 'Kleine' würde sie daran anschließen. Diese war grade beim Abschluss ihres Studiums, und Tuǧce hatte mit ihr verabredet, dass sie beide nach dem Studium einen gemeinsamen Urlaub unternehmen würden. Und so hatten Bea und Johannes sechs Wochen ein freies Bett für sich beide. Bea fragte sich, wie das wäre. Ohne die Frau an ihrer Seite im Bett schlafen?
    
    Nachdem Tuǧce abgefahren war, überraschte Johannes seine Mutter. Er lud sie in ein kleines aber feines Restaurant. Als er mit ihr im Arm in diesem Restaurant erschien, kam es ihr nicht mehr so vor, als wenn ihr Sohn sie im Arm hatte, er war auf dem Weg von der Wohnung zum Restaurant vom Sohn und Liebhaber zu ihrem Geliebten, Liebhaber und Mann geworden. Er trat erwachsener ...
    ... auf, als sie es bei ihm jemals erlebt hatte. An das Essen konnte sie sich nicht mehr erinnern, nur noch an den Mann ihr gegenüber, und ihre Lust, die sich langsam aufgebaut hatte, von diesem Mann geliebt zu werden.
    
    Später, in der Wohnung, liebte Johannes seine Mutter bis sie ihn um Erlösung bat, die er ihr auch gab.
    
    Die folgenden Wochen waren für Bea mit die erregendste Zeit ihres Lebens. Sie war immer bereit, von ihrem Sohn genommen zu werden, doch er nahm sie nur, wenn sie zusammen im Bett waren. Mehrfach hatte sie ihn deshalb schon gescholten. Es war der vorletzte Tag, zwei Tage später würde Tuǧce wieder zu ihnen stoßen, als Johannes seine Mutter, sie waren auf dem Weg zu 'ihrem' Restaurant, durch andere Straßen der Stadt führte. Sie wusste zuerst nicht, wo sie waren, doch dann erkannte sie die Gegend. Sie gingen an Mädchen und Frauen, die leicht bekleidet am Straßenrand standen und Johannes sagte "Heute nehme ich dich als meine Hure, du hast mich so oft gebeten, dich überall zu nehmen, heute mache ich es." Bea sah ihn erschrocken an. "Wo?"
    
    "Ist das der Hure nicht egal?"
    
    "Wenn sie ihr Geld bekommt. Ich will von dir 100 Mäuse."
    
    "100? Ich kann mit dir machen, was ich will?"
    
    Bea nickte.
    
    Sie kamen an einem kaputten Tisch vorbei, den jemand als Gerümpel auf die Straße gestellt hatte. Johannes sagte "Stütz dich ab."
    
    "Wie?"
    
    "Kleid hoch, Höschen runter, ich nehme dich von Hinten."
    
    Sie sah ihn erschrocken an, doch er schob ihr wirklich einen Hunderter ...