Nachhilfe
Datum: 01.03.2021,
Kategorien:
Inzest / Tabu
... in den Ausschnitt, und so machte sie mit. Bea stütze ihre Arme auf die Tischkante und reckte ihren Hintern hoch. Sie spürte, wie ihr Kleid hochgehoben und über ihren Rücken gelegt wurde, dann zog er ihr da Höschen runter und schob seinen Schwanz in ihre nasse Möse. Das Ficken erregt sie, auch, weil sie die Bemerkungen der Vorbeikommenden hörte.
Er kam in sie und zog dann kurz bevor sie ihren Höhepunkt hatte, seinen Schwanz aus ihr. Das Ekel. Bea wollte sich grade aufrichten, als sie eine Stimme hörte. "He, Junge, darf ich auch einmal?"
"Nee, die ist heute für mich."
"Was hast du für sie bezahlt?"
"100"
"Hier bekommst du 200."
"Nein, heute habe ich Geburtstag, um Mutti hat versprochen, dass ich sie exklusiv bekommen."
"Wie, sie ist deine Mutter?"
"Ja, warum? Mutti geht seit meinem zehnten Geburtstag auf den Strich, zu meinem achtzehnten hat sie mir versprochen, dass ich sie bekomme, wenn ich 100 zusammenbekomme. Und so ist sie heute meine."
"Mist, das ist so ein schöner Arsch."
"Morgen steht sie wieder allen bereit. König- Ecke Kaiserstraße." "Danke Junge, ich werde sie mir auch mal vornehmen. Man dieser Arsch, den müsste man ficken können."
Bea wartete noch, dabei spürte sie, wie Johannes sich bückte, wohl um ihre Unterhose hochzuziehen. Doch dann spürte sie, wie er nacheinander ihre Füße hob und ihr Höschen ober diese zog. Sie sollte wirklich ohne Höschen weiter gehen?
Und spüren, wie sie auslief? Ihr Sohn war wirklich ein Ekel.
Sie ...
... stellte sich dann wieder hin und zog ihr Kleid zurecht. Sie hakte sich bei Johannes ein und sagte "Sohn, du bist ein Ekel. Was hast du ihm erzählt? Dass ich deine Mutter sei?"
"Ja, bist du doch."
"Und eine Hure? Was soll er nur von uns denken?"
"Das wir ganz verdorbene Menschen sind. Das scheint ihn angemacht zu haben."
Bea sah zu Johannes "Küss mich", was er machte und "Er ist mein Chef." Was Johannes Augen groß werden ließ. Bea nickte. "Ich habe seine Stimme erkannt."
"Er geht zum Strich?"
"Ja, wundert mich auch, denn er hat Frau und Kinder." Dann fragte Bea "Und jetzt?" Er sah zu ihr, "Gehen wir ins Restaurant."
"Mein Höschen, bitte, ich laufe aus."
"Hat dein Freier dich vollgefüllt?"
"Ja, du Ekel, bitte, ich brauch es." Doch er schüttelte den Kopf. "Nachher, wenn du mir in der Bahn einen Bläst."
"Bestimmt."
"Dann nicht."
"Ekel", Johannes nickte. "Und dich liebe ich."
Johannes bleib stehen und stellte sie so, dass sie eine Wand im Rücken hatte. Er stütze sich mit einem Armen, die er rechts und links neben die Legte, ab und sagte "Mama, ich liebe dich auch." Er sah sie an und küsste sie leicht auf ihren Mund. Bea küsste ebenso leicht zurück. Dann sagte sie leise "Bitte Johannes."
Er kniete sich vor sie und sie hob nacheinander ihre Füße, um sie in das Höschen zu stehen. Dann zog er es hoch, sie hoch ihr Kleid hoch, so dass er das Höschen bis zum Ende hochziehen konnte. Dabei sah er auf ihre offene, nasse und auslaufende Vagina. Er ...