1. Nachhilfe


    Datum: 01.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... ich weiß nicht, Johannes ist so verschlossen. Ich weiß nicht, ob er überhaupt...", Bea sah zu Johannes Tür.
    
    "Was?"
    
    "Sich für Frauen interessiert." Tuǧce musste ein Lachen unterdrücken, oh ja, der interessierte sich für Frauen, er war nur schüchtern, doch das veränderte sich wohl grade. "Und?" Bea sah Tuǧce an. "Ich weiß, das ist ungewöhnlich, ich weiß auch nicht, ob und so."
    
    "Was Bea?"
    
    "Kannst du ihn nicht..."
    
    "Was?", Tuǧce wollte es hören. "Ihm mal zeigen, wie..."
    
    "Die Blumen und die Bienen?" Da musste auch Bea lachen. "Ja, genau. Kannst du? Ich kann das ja nicht machen, ich bin doch seine Mutter." Tuǧce wollte gleich zusagen, doch das ging ja nicht. Das würde ja so aussehen, als wenn sie mit jedem ins Bett ging. Bea atmete tief durch. "Ich... ich..."
    
    "Was?"
    
    "Du bekommst auch Geld dafür." Bea hob ihren Blick, und Tuǧce sah, wie peinlich Bea das war. "Das ist doch mehr als nur putzen, und du brauchst Zeit und... und..." Tuǧce nickte. "Danke, Tuǧce, das ist mir so peinlich. Eine Frau zu bezahlen, damit mein Sohn Nachhilfe beim Sex bekommt. Aber du, du bist keine Unbekannte. Dir vertraue ich ihn an." Tuǧce nickte, sie wollte noch was fragen, doch Bea beantwortete ihre Frage, "Zu seinem Geburtstag das erste Mal, dann ist er volljährig, und wir bekommen keine Probleme." Dann sah Bea zu Tuǧce, "außer du mit deinem Mann."
    
    "Er ist mein Mann, wenn man das so sagen will."
    
    "Kein Sex?"
    
    "Mit dem? Nein. Der ist ein Schwein. Schmutzig, brutal und nimmt ...
    ... keine Rücksicht." Die beiden Frauen sahen sich noch an, dann stand Tuǧce auf und drehte sich. Dabei öffnete sich ihr Kleid und diesmal sah nicht Johannes, sondern seine Mutter die nackte Tuǧce. Tuǧce sah das Gesicht von Bea, die fasziniert Tuǧces Körper ansah und dann plötzlich aufstand und sich auf die eine Brust von Tuǧce stürzte, um an dieser zu saugen und an der Brustwarze zu knabbern. "BEA", doch, die saugte fester. Dann schob sie eine Hand zwischen die Beine von Tuǧce und strich über deren Scham. Tuǧce, die schon durch den Vorschlag von Bea, mit Johannes zu schlafen, wieder feucht geworden war, und die gespürt hatte, wie sich ihre Scheide öffnete, als Bea in Tuǧces Brust biss, stöhnte laut auf, als Bea an der Scheide rieb und zwei Finger hineinschob. "Ahhhh" Dann hörte Bea auf und sah Tuǧce an. "Tuǧce, bitte..."
    
    "Was Bea?"
    
    "Ich möchte mal wieder Sex haben, geliebt werden, kannst du nicht auch mich..."
    
    "Ich steh auf Männer", Tuǧce drehte den Kopf, um zu Johannes Zimmer zu sehen und erstarrte. Denn der Stand in der Tür und sah die beiden Frauen mit großen Augen und Hand in der Hose an. Tuǧce deutete einen Kuss an und redete weiter, "und auf Jungen, die alt genug sind."
    
    "Ich auch, Tuǧce, doch wen soll ich.. Bitte, hilf mir." Tuǧce sah zu der vor ihr knienden Bea. "Gut"
    
    "Danke, Tuǧce, danke."
    
    Die beiden Frauen lösten sich, Tuǧce schloss wieder ihr Kleid, diesmal band sie alles gut fest und sah über Beas Schulter. Doch Johannes war verschwunden.
    
    In den ...
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