1. Nachhilfe


    Datum: 01.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... folgenden Wochen kam Tuǧce in Kleidung, die nicht ganz so freizügig war. Doch auch in dieser zog Johannes sie immer mit den Augen aus, obwohl sie ihm nichts zeigte. Sie hatte ihm aber zugesichert, dass er sie an seinem Geburtstag haben durfte. Auch mit Bea hatte sie gesprochen. Doch anders als mit Johannes gingen die beiden Frauen schon vor dem achtzehnten Geburtstag von Johannes gemeinsam ins Bett und liebten sich. Eine Woche vor seinem Geburtstag, die beiden lagen erschöpft in Beas Bett, hatte Tuǧce Johannes durch die Tür linsen sehen. Sie lag neben Bea und musste lächeln. 'Hem anne hem de oğul, Tuǧce, sen ahlaksız bir kadınsın.'
    
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    | Mutter und Sohn, Tuǧce, du bist eine unmoralische Frau.
    
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    Für den großen Tag hatte Bea zugesichert, die beiden nicht zu stören. Sie hatte Tuǧce sogar das große Bett in ihrem Zimmer angeboten. Zuerst wollte Tuǧce ablehnen, doch dann kam ihr eine Idee.
    
    Und so war es dann so weit. An Johannes Geburtstag hatte Bea am Nachmittag auch Tuǧce eingeladen, und die drei saßen im Wohnzimmer, um gemütlich Kaffee und Kuchen zu genießen. Bea verabschiedete sich dann mit "Sorry, ich habe noch was vor, lasst euch nicht stören", und verschwand.
    
    "Was hat sie?"
    
    "Uns freie Bahn gemacht, Johannes."
    
    "Sie... sie... weiß..."
    
    "Ja, sie weiß, und sie ist einverstanden. Komm, Johannes."
    
    Tuǧce stand auf und reichte Johannes eine Hand. Der griff nah dieser und folgte ihr, als sie in den Flur ging. Tuǧce merkte, dass Johannes in sein ...
    ... Zimmer wollte, doch Tuǧce zog ihn zum Schlafzimmer seiner Mutter "Komm, hier rein. Bea hat es mir erlaubt." Im Schlafzimmer stellte sich Tuǧce neben das Bett. "Johannes, willst du?"
    
    "Was?"
    
    "Mich ausziehen?" Sie sah in seinen Augen die Überraschung und Freude. Als er sich fast auf sie stürzte, musste sie ihn bremsen. "Johannes, ein Teil du, ein Teil ich, einverstanden?" Er nickte nur und fing an, ihr das erste Kleidungsstück abzustreifen. Tuǧce sagte noch "Schuhe und Strümpfe gelten paarweise jeweils als ein Teil", und wechselte sich dann mit Johannes ab, den anderen auszuziehen. Sie hatte zu Ehren dieses Tages mehr an. Und zwar die Wäsche, mit der sie einmal versucht hatte, ihren Mann zu verführen, und der darauf nicht reagiert hatte. An diesem Tag sah sie nun, dass dieses Nicht-Interesse nicht an der Unterwäsche, sondern ihrem Mann gelegen hatte. Sie hatte noch etwas an, als sie Johannes seine Unterhose abstreifte. Als sie die Hose hinunterschob, schlug ihr fast sein Schwanz, denn für einen Penis war dieser zu dick geworden, ins Gesicht.
    
    Tuǧce sah hoch und Johannes erwartungsvolles Gesicht. Sie nahm ihn einmal in den Mund, um kurz daran zu saugen, doch dann stand sie wieder auf. Seine Unterhose legte sie zu seinen anderen Sachen und wartete darauf, dass Johannes ihr das Höschen auszog. Johannes kniete sich vor sie und zog ihr langsam das Höschen aus. Tuǧce verging fast vor Lust. Dass der Junge sie so erregte, hatte sie nie gedacht. Dass der Junge so zärtlich war, noch ...
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