Lisa
Datum: 01.03.2021,
Kategorien:
Selbstbefriedigung / Spielzeug
... Ich fand ihn niedlich. Außerdem hatte ich mal wieder Lust auf Sex. Seit ich in der Lotus Oase arbeitete, habe ich mich intensiv mit meiner Muschi beschäftigt. Sie und meine Hände waren beste Freundinnen geworden. Regelmäßig musste ich mich fingern und meinen Kitzler strapazieren. Es war gut. Es war schön. Aber irgendwann wollte ich auch mal wieder einen Schwanz. Einen privaten. Einen an dem ich das was ich gelernt hatte, austesten konnte. Und der mich danach vögeln würde.
Meine Wahl fiel auf Jonas. Sein schüchternes Lächeln überzeugte mich. Ich war mir sicher ich könnte ihn rumkriegen. Allerdings musste ich es schaffen mit zu ihm zu kommen. Meine Wohnung war Tabu. Mein Reich. Außerdem zu klein. Und sollte unbesudelt bleiben.
Der Nachteil an Studenten ist, dass sie meistens in WGs wohnen. Ich hasse WGs. Zusammenleben mit Fremden. Na klar konnten es Freunde sein oder werden. Aber das war nichts für mich. Ich wollte alleine sein.
Leider wohnte auch Jonas in einer WG. Scheisse. Ich hatte keinen Bock auf eine WG. Dumme Blicke am nächsten Morgen, Slut Walk. All so Zeugs was ich vermeiden wollte. Also was dann? Konnte ich ihn zu einem Hotel motivieren? Das würde was Kosten. Hatte er Bock was zu bezahlen? Ich konnte es mir locker leisten, aber wie würde das aussehen? Konnte ich ihm anbieten die Kosten zu teilen?
„Hi Jonas, was machen wir zwei Hübschen jetzt noch?" fragte ich ihn am späteren Abend mit einem Engelsblick.
„Weiß nicht, hier ist ja nicht mehr so viel los. ...
... Möchtest du noch weiterziehen?"
„Nee, keine Lust mehr. Jedenfalls nicht auf Party." dabei zwinkerte ich ihm zu.
Keine Ahnung ob er die Andeutung verstanden hatte. Er war halt schon sehr nerdig. Und das obwohl ich ihn den ganzen Abend über angebaggert hatte.
„Komm, dann lass uns gehen." sagte er einfach.
Ohne uns von seinen Freunden groß zu verabschieden, gingen wir raus. Die Luft auf der Straße war angenehm. Noch nicht zu kalt und erfrischend.
„Hast du noch Lust?" fragte ich.
„Ja klar. Wo möchtest du hin?"
„Irgendwohin wo ich das hier machen kann." sagte ich und griff ihm sanft zwischen die Beine.
Er lächelte etwas überrascht und gequält.
„Achso,... ja gerne. Also wo... wo wollen wir hin? Willst du mir zu mir kommen?" fragte er etwas schüchtern.
„Ehrlich gesagt, nein. Hab keine Lust auf WG. Wie wärs mit einem Hotel? Ich kenn hier ein paar günstige. Also keine Absteige, schon was ordentliches. Kostet natürlich etwas. Aber wir können uns das ja teilen." sagte ich.
„Ach Quatsch. Ich bezahl das. Ist doch selbstverständlich. Du bist.... Du bist cool und schön. Komm, lass uns gehen."
Ich nahm ihn an die Hand, drückte ihm einen Kuss auf die Wange und zog ihn mit. Es war nicht weit. Das Hotel, das ich im Kopf hatte, war gepflegt, hatte einen guten Ruf und ich wusste, dass wir auch jetzt noch ein Zimmer kriegen würden.
Der Nachtportier, eine junge Dame, war freundlich und überreichte mir mit einem Zwinkern die Schlüssel. Ich zwinkerte zurück und ...