1. P2.07 - Die ersten Vierundzwanziger


    Datum: 20.03.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... so bewegen, dass ihr Abstand nicht mehr zunimmt. Sie dürfen auch versuchen, zurückzukommen, ohne erwischt zu werden. Nach einer Stunde müssen sie aus ihren Verstecken und näher kommen. Wenn es einem Hasen oder einer Häsin gelingt, hierher zurückzukommen, ohne erwischt zu werden, ist er oder sie vor den Jägern sicher. Er oder sie darf dann hier warten, bis eine Jägerin oder ein Jäger nach seinem oder ihrem Geschmack zurückkommt und sich eine oder einen aussuchen. Am Schluss sollen sich alle wieder hier versammeln und sich frei miteinander vergnügen.»
    
    Nun meldet sich Peter zu Wort: «Nadine, Tina und ich werden uns um 11 Uhr 30 ausklinken und das Mittagessen zubereiten. Wir erwarten um 12 Uhr 30 Verstärkung vom Team 'Essen Fassen' und hoffen, etwas vor 1 Uhr servieren zu können. Wir hoffen, dass bis dann alle so richtig Kohldampf haben.»
    
    Diana rief noch «Hasen los!» und wir setzten uns in Bewegung. Wir gingen zuerst alle zwölf über die kleine Krete zwischen der grossen Liegewiese und Nuru und waren von da an für unsere Verfolger nicht mehr zu sehen. Wir hatten natürlich den Vorteil, dass wir das Gelände besser kannten, aber darin lag ja ein Zweck der Übung: Anida und ihre Mitarbeiter bekamen so Gelegenheit, unseren Garten näher kennen zu lernen.
    
    Nadine beschloss, sich im Porridge zu verstecken. Sie erzählte später, dass das tatsächlich recht lange gut ging. Etwa acht Mal ging ein Jäger an ihr vorbei, ohne sie zu bemerken. Dann wurde sie von Tina entdeckt. Die beiden ...
    ... suhlten sich eine Zeit lang im Porridge und machten sich dann auf den Weg zur Liegewiese -- natürlich nicht ohne vorher zu duschen und aus einem Phallus zu trinken.
    
    Ich hatte andere Pläne und spazierte gemütlich zur Lehmpfütze, die ich in Ruhe studierte. Ich suchte mir eine Stelle aus, wo die Breite der Pfütze gerade richtig schien und probierte meinen Plan dann aus: Ich stellte mich an eine ganz bestimmte Stelle, wo ich durch die überall wachsenden Pflanzen einigermassen gegen Blicke näherkommender Jäger geschützt war. Dann stellte ich mir vor, ich sei entdeckt worden, eilte zu der Stelle, die ich mir vorher ausgesucht hatte, und sprang über die Pfütze. Ich rutschte etwas auf dem lehmigen Untergrund, verlor aber das Gleichgewicht nicht. Ich übte das dann noch drei Mal und legte mich anschliessend in meinem Versteck auf die Lauer.
    
    Ziemlich bald hörte ich Stimmen in der Nähe. Wenn mich nicht alles täuschte, waren das Sarah und Emily. «Da führt ein Pfad in die kleine Schlucht. Gelbe Pfähle sehe ich hier keine. Da könnte sich also durchaus noch jemand verstecken.» Die beiden kamen näher und nun konnte ich sie sehen. Es waren tatsächlich die vermuteten beiden jungen Frauen. So ein Anblick! Die beiden waren ziemlich genau nach meinem Geschmack. Zierlich, aber nicht mager, sondern mit gewissen Kurven an den richtigen Stellen, eben süss! Ich bekam einen Steifen. Ich hatte bisher mit den beiden kaum zu tun. Der Frischfleisch-Effekt schlug voll zu. Vor lauter Freude an ihren Formen ...
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