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P2.07 - Die ersten Vierundzwanziger
Datum: 20.03.2021, Kategorien: Gruppensex
... verpasste ich den richtigen Zeitpunkt. Mein Plan war im Eimer. Ich liess die beiden an meinem Versteck vorbeigehen. Jetzt entdeckten sie die Lehmkuhle und den kleinen Wasserfall. «Das ist ja richtig romantisch hier. Schau mal, da gibt es deutliche Spuren von vielen Füssen im Lehm.» -- «Diese Spur hier stammt aber nicht von einem Fuss. Das war ein Po!» Sarah setzte sich hinein, füllte aber die Mulde nicht ganz aus. «Entweder war die Person viel grösser als ich oder viel schwerer.» -- «Nein, schau, hier sind die Abdrücke der Füsse und der Hände. Die Person war ziemlich genau gleich gross wie Du. Aber vielleicht war sie nicht 'unbeschwert'.» Emily setzte sich rittlings auf den Schoss von Sarah -- und siehe da, der Po von Sarah passte recht genau in die Vertiefung! Plötzlich umarmten sich die beiden und begannen sich zu küssen. «Hier waren zwei zugange! Egal, ob zwei Frauen oder ein Mann und eine Frau, zusammen waren sie schwer genug. Ich liebe diesen Garten. Ich liebe Dich, Sarah! Lass uns ficken.» Die beiden boten mir dann eine wilde lesbische Nummer. Sie blieben nicht an der Stelle, wo sie begonnen hatten, sondern rollten wild herum und landeten prompt in der Pfütze. Über und über mit Lehm beschmiert schmusten sie eine Zeit lang weiter. Dann fasste Sarah in den Schritt von Emily und begann sie mit Lehm zu beschmieren und zu fingern. Emily reagierte auf die erhöhte Reibung zunächst erschrocken, dann aber begeistert: «Ja, fick mich mit Deinen Fingern bis es mir ...
... kommt.» Sie versuchte, sich zu revanchieren, aber das führte dazu, dass die beiden weiterrollten und in etwas tieferes, aber gewissermassen unberührtes Wasser gerieten. Der Tümpel hatte ja eine glückliche Eigenschaft: Wenn man ihn eine Zeit lang nicht aufwühlte, war das Wasser an der Oberfläche recht sauber. Sarah bekam einen Schluck in den Mund und hustete laut. Sie liess von Emily ab und kam ans Ufer, in meine Richtung. Wieder ganz auf dem Trockenen blieb sie liegen. Emily kam hinter ihr her, legte sich daneben und erkundigte sich, ob alles in Ordnung sei. «Ja, das Wasser war nicht so übel. Nur ein paar Holzstückchen oder so etwas. Ich hatte einen Moment Angst, das könnte im Hals hängen bleiben. Die Nummer mit dem Schlamm in der Muschi war echt heiss. Jetzt möchte ich nur noch wissen, wie es wäre, einen schlammigen Schwanz in der Muschi zu haben.» Emily fand den Gedanken offenbar reizend: «Ich vermute, ein richtiger Schlammfick wäre schon echt supergeil. Leider sehe ich weit und breit keinen Mann. Siehst Du einen?» -- «Ja.» -- «Wo?» -- «Da steht doch Paul!» Ich war mittlerweile so scharf geworden, dass ich beschloss, mein Versteck zu verlassen und mich den beiden Frauen zu zeigen. Irgendwie sollte das Spiel ja weitergehen. Die beiden waren so mit sich selbst beschäftigt -- und gleichzeitig so glücklich -- dass sie ganz vergessen hatten, dass sie eigentlich Hasen suchen sollten. Ich machte also einen kleinen Schritt auf die beiden Frauen zu, ohne ein Geräusch zu ...