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P2.07 - Die ersten Vierundzwanziger
Datum: 20.03.2021, Kategorien: Gruppensex
... heiss ist, wenn man sie auf die Füsse bekommt. Daher liefen sie mit Schuhen hin und her, zogen diese aber aus, bevor sie sich hinsetzten. Barfuss konnte man unter dem Tisch Dinge tun, die man mit Schuhen nicht konnte. Beim Debriefing nach dem Tisch-Transport hatte ich ein Anliegen: «Ich habe Bedenken, dass die zwei Tische eine Verlockung darstellen könnten. Wir wollen sicher nicht, dass sich alle vom A-Team an den einen und alle vom D-Team an den anderen Tisch setzen.» Das sahen alle meine Mitbewohner ebenso. Dani hatte eine Idee: «Wir sollten darauf achten, dass wir etwas früher da sind und uns verteilen. Vermutlich genügt es, wenn wir das ein paar Mal machen.» Das hat tatsächlich funktioniert. Nach wenigen Tagen war die Durchmischung der beiden Teams bei den Mahlzeiten nahezu perfekt. Dazu hat auch ein Effekt beigetragen, den ich nicht vorausgesehen hatte. Ich brauchte einige Zeit und etwas Recherche, bis ich ihn wirklich verstand. Ziemlich rasch hatten alle gemerkt, dass nach dem Essen oft eine Pause entstand, eine Art Pufferzeit übrig blieb, die man für eine kleine Interaktion nützen konnte. Dazu suchte man sich vorzugsweise einen Partner aus dem anderen Team aus. Ich bevorzugte über einige Wochen die vier Essens-Träger, weil die so gross waren. Na, wenn ich ehrlich bin, ging es nicht nur um die Körperlänge, sondern auch um die Beschaffenheit ihrer Werkzeuge. So oder so motivierte mich das, mich gleich zu einem der vier hinzusetzten. Nachdem wir satt waren, ...
... leerten sich dann die Tische und die Spielwiesen füllten sich. Bemerkenswert ist auch noch, dass immer einige die Disziplin aufbrachten, das Geschirr zusammenzuräumen und in die Geschirrspülmaschinen in unserer kleinen Küche zu bringen. Es handelte sich fast immer um Paare. Man hörte dann Sätze wie «Auf diesem Tisch haben wir es noch nie gemacht.» Genau so fanden sich immer zwei Essens-Träger, welche Peter und Tina halfen, die leeren Behälter in die grosse Küche zurückzubringen. Da hatte ich ein bisschen die Finger drin: Ich hatte die vier Essensträger mal auf einen Ausflug mitgenommen. Wir trafen uns bei der Öl-Arena mit Jessica und Pierre. Die vier lernten dann, wie man einer Frau zu einem blitzenden Orgasmus verhilft. Von da an hatten sie bei Tina wieder sehr gute Karten. Tina hatte rasch herausgefunden, dass man nicht unbedingt zur Öl-Arena gehen musste. Man konnte sich zur Not auch mit etwas Salatöl behelfen. Sie hatte es auch mit Bratfett und anderen Dingen versucht, die man eben in einer Küche so findet, aber Salatöl hat ihr am besten gefallen. Kokosöl hätte zwar besser geduftet, sei aber etwas zähflüssig gewesen... *** Erster Vierundzwanziger im Öl -- Bericht von Nadine Es dauerte natürlich nur einige wenige Tage, bis Anida wusste, dass es mittlerweile sechs Männer gab, die einer Frau zu einem blitzenden Orgasmus verhelfen konnten. Sie bestand darauf, dass alle Frauen in den Genuss dieser Technik kommen sollen. Diana war nicht dagegen, hatte aber zwei ...