1. Meine Arbeitskollegin Anne


    Datum: 28.04.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Badehandtuch zu Boden fallen ließ und in die Dusche ging. Was für ein Körper!
    
    Ich dachte mir: Interessant, dass sie sagte, dass sie es nicht mehr aushielt. Ich war mir sicher, dass sie noch nicht gekommen war. So offen wie sie war und wie freizügig sie sich mir zeigte, wär sie doch sicher zu mehr bereit, oder?
    
    Nach etwa 2 Minuten kam sie raus, nackt stand sie da. Zum ersten Mal sah ich ihre Titten. Sie sah umwerfend aus, ihr sportlicher Körper der reinste Traum. Kleine Titten, ihre Nippel auch. Sie waren hart, wie sollte es auch anders sein?
    
    Unten rum war sie komplett rasiert, was mich nicht verwunderte.
    
    "Wow!", mehr kam aus mir nicht heraus.
    
    Sie legte sich auf's Bett, "komm zu mir".
    
    Schnell zog ich mich aus, mein Schwanz steif, und ging zu ihr. Sie regte sich nicht, musterte mich aber von oben bis unten. "Hmmmm, gefällt mir."
    
    Direkt ging mein Mund in Richtung ihrer Fotze.
    
    Sie öffnete ihre Beine und ich fing an sie zu lecken. Zuerst ihren Kitzler, dann mit der Zunge in ihr heißes Loch. Hmmm, wie lecker und heiß! Ich blickte so oft es ging auf ihre Titten und fasste sie anschließend an. Ihre Nippel waren der reinste Traum. Wie klein und hart sie waren. Ich spielte mit ihnen, es gefiel ihr. Etwas das ich vermisste, denn meine Frau mochte das überhaupt nicht. Ihre Nippel durfte ich gar nicht erst mit den Fingern berühren, sie seien zu sensibel sagte sie immer.
    
    Wie sie stöhnte!
    
    Ihre Klitoris war größer und härter, als ich jemals gedacht ...
    ... hätte.
    
    Ich konnte ihren Kitzler klar ertasten. Bei meiner Frau war es schwer, die Klitoris überhaupt zu ertasten und zu finden.
    
    Es war der reinste Genuss! Sie war feucht, es platschte laut und ihr Sekt lief richtig aus ihrer Höhle raus.
    
    Ich begann ihre Muschi richtig so richtig zu essen, an ihrem Kitzler zu saugen.
    
    "Langsam, langsam, bitte, ich komme!"
    
    Sie zog mich zu sich heran: "Komm schon, ich will dich in mir spüren!"
    
    Ich horchte sofort und verstieß schnell den Gedanken, besser ein Kondom zu benutzen. Ich wollte sie zu sehr und in dem Moment war mir wirklich alles egal.
    
    Ich drang in ihre Lustgrotte ein, das ging schnell da sie so feucht und heiß war. War das schön! Ein lautes und befreiendes Stöhnen kam aus ihr heraus.
    
    Ihre Muschi fühlte sich so gut von innen an. Ich genoss jeden Stoß.
    
    Nun konnte ich ihr Stöhnen aus nächster Nähe, direkt in mein Ohr hinein hören.
    
    "Oh ja, fester, fester, fick mich, feste!".
    
    Ich stieß fester und fester, so tief es ging.
    
    "Ja, ja, oooooh, aaah, komm in mir, ich will alles!"
    
    Ich genoß jeden Augenblick, stieß meinen Schwanz zum Abschuss so tief es ging in sie hinein und fühlte wie mein ganzer Samen in sie drang und ihre Muschi dabei immer enger und enger wurde. Sie ging in sich zusammen und bebte.
    
    Zusammen gekommen, ein Traum!
    
    "Ich liebe dich", flüsterte ich ihr ins Ohr. "Jetzt glaub ich dir, dass du das vorhin warst mit dem Stöhnen."
    
    "Hast du mir etwa nicht geglaubt? Das bleibt unter uns, ja?"
    
    Ich nickte, ...
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