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Der Lehrkörper 12
Datum: 09.05.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,
Reine Fiktion - Namen, Orte, Personen, Handlung sind nicht real oder nachahmenswert Nr. 12 โโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโโ Der Samstag war ein Einkaufstag, beschloss ich und den Einkauf wollte ich mit Ingeborg machen. Der Dortmunder Trucker war immer noch bei, unter oder auf Gabi und Christiane wollte sich von Sven so richtig durchrammeln lassen. Sie hatte noch eine Rechnung mit ihm offen und wollte ihm einen blasen und, wenn er in ihren Mund abspritzte ihm seinen Saft per Kuss zukommen lassen. Ein Erziehungsauftrag also. Blieb nur Ingeborg. Ingeborg wunderte sich gar nicht, dass ihr Mann Herbert am Samstag in die Bank fuhr, dass Konferenzen so dringlich sein konnten, diese an einem Wochenende abzuhalten, aber sie sagte nichts, weil sie ja froh war um jeden Augenblick, an dem sie den dicken Herbert nicht um sich hatte. Das Einzige, was sie interessierte war seine Kohle und für die musste sie noch nicht mal mehr die Beine breit machen. Ich brauchte ein paar Sachen aus dem Baumarkt für den Garten und fragte Ingeborg, ob sie mich dort beraten könnte. Sie kam ja kaum noch aus dem Haus außer vielleicht zum Wochenmarkt oder zum Friseur und zur Kosmetikerin. Sie wollte sich noch schnell etwas zurechtmachen und wäre dann gleich da, um mich zu begleiten. Ich rauchte eine Zigarette vor der Tür und stellte mir kurz Herbert und seine Praktikantin vor, die ich nur von Michaels Fotos kannte und auch nur von hinten und einen etwas unscharfen Foto ihres Gesichts, als ...
... sie sich kurz umdrehte, als Herbert sie von hinten genommen hatte. Ich schaute mir die Fotos an, während ich auf Ingeborg wartete, zog die Bilder etwas größer und fand, dass das Mädel eine gute Figur hatte und es schade war, wenn sie ein alter Sack fickte, der ihr Vater hätte sein können. Aber ich war ja anders betrachtet, derjenige, der Frauen fickte, die seine bzw. meine Mutter hätten sein können. Naja bei Christiane und Gabi eher große Schwestern, aber bei Ingeborg vielleicht schon, obwohl ich nicht wusste, wie alt Ingeborg genau war. Der Gedanke, dass Herbert, ähnlich wie Ingeborg von mir, von der jungen Praktikantin erpresst werden könnte, kam mir, als die Tür aufging und Ingeborg aus der Tür trat. Sie hatte ein graues Kostüm angezogen und rote Pumps dazu, eine Perlenkette und sah ein wenig altbacken aus. Ich nahm sie am Arm und meinte: โKomm, wir arbeiten noch etwas an Styling." Damit schob ich sie die Treppe hoch in ihr Zimmer. โWie wär's mit deinem Schlauchkleid?" fragte ich sie und hielt es ihr vor ihrem Körper. Sie schüttelte den Kopf. Ich musterte sie. โGut", entschloss ich für sie. โZieh deine Bluse aus und deinen BH." Sie schaute unschlüssig, legte aber dann ihr Jacket ab, knöpfte die Bluse auf und öffnete ihren Büstenhalter. Der Anblick ihrer Titten fraß sich in mein Langzeitgedächtnis und ich musste mich losreißen, um in einer Schublade nach halterlosen Strümpfen zu suchen, die ich dann auch fand. Sie zog ihren Rock und ihre Strumpfhose aus, während ...