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Der Lehrkörper 12
Datum: 09.05.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,
... zwischen ihre Lippen. Sie zog alle Register und es sollte ihm bald kommen. Sie drückte ihm seinen Schwanz in seine Hand und er wichste sich noch ein paarmal, bis er auf ihre Titten spritzte. Ingeborg hatte ihr Jacket weit geöffnet, damit es keine Spritzer abbekam und der Saft lief ihr langsam durch das Tal ihrer Brüste in Richtung Bauchnabel. Der Mann stopfte sich seinen Schwanz in die Hose und verschwand im Baumarkt, als ich die Schlange bemerkte, die sich in einiger Entfernung gebildet hatte. Ich kassierte den nächsten ab, wieder das volle Programm und der Spermasee zwischen ihren Beinen wurde größer. Dann einen, der nur gucken und wichsen wollte und alles in die Büsche spritzte. Ingeborg massierte ihren Kiefer. „Das ist aber der Letzte", maulte sie und ich zählte durch. „Noch drei, dann gehen wir." Als der Letzte sein Sperma auf ihre Titten jagte und sich verabschiedete, stand Ingeborg auf, schloss die mittleren beiden Knöpfe ihre Jackets und wir gingen zur Kasse. Ihr Rock war hinten völlig durchnässt und auf ihrem Dekolleté verkrustete das gesammelte Sperma. An ihren Mundwinkel hing auch noch etwas, was ich ihr mit meinem kleinen Fingern entfernte. Ich zahlte den Einkauf mit dem Geld, was sie erwirtschaftete hatte und wusste nun, wie sich ein Zuhälter fühlen musste. Auf dem Parkplatz öffnete sie die Fahrertür und zog ihren Rock aus, warf ihn in einen Mülleimer und setzte sich mit ihren halterlosen Strümpfen und dem Jacket bekleidet hinters Steuer. „Ich kann ja ...
... nicht den ganzen Autositz versauen", kommentierte sie ihre Aktion und wir fuhren den Einkauf nach Hause. Sie fuhr besonders umsichtig und vorsichtig, damit sie nicht in eine Polizeikontrolle geraten würde, aber da hätte sich bestimmt etwas gefunden. Hin und wieder fuhr sie Schlangenlinien, wenn ich mit meiner Hand und meinen Finger von ihrer Fotze über ihren Damm einen Finger in ihr Arschloch steckte und sie fingerfickte oder einen ihrer Nippel besonders fest kniff. Ihr Autositz war jetzt ruiniert, aber von ihrem Mösensaft und nicht vom Sperma irgendwelcher Honks. Sie hielt kurz an einem ruhigen Seitenstreifen an, weil es ihr so kam, dass sie den Wagen nicht mehr geradeaus steuern konnte. Dann schnaufte sie aus, strich mir über meinen Schwanz in der Hose und seufzte laut. Dann starte sie den Motor und fuhr weiter. „Das war ja ein Meisterstück", meinte ich. „Was meinst du?" fragte sie und schaute sich ihr derangiertes Make-up im Rückspiegel an und korrigierte es ein wenig. „Der Vorletzte, der sich selbst angespritzt hatte vor lauter Aufregung." „Ahahaha. Ja, sein Spruch war auch eine Steilvorlage. ‚Jetzt sehe ich aus wie ein Schwein.'" „Aber dann zu sagen: ‚Und gekleckert hast du auch noch' ist genial. Ich bin ja abgebrochen und der hat es gar nicht verstanden." Wir lachten gemeinsam und sie erzählte mir von den verschiedenen Schwänzen und dass nur einer dabei gewesen wäre, der ihr einigermaßen gefallen hätte. Sonst alles so verwachsene, kleine Pimmel oft ...