1. Der Lehrkörper 12


    Datum: 09.05.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... und griff unter ihren Rock und fühlte, dass sie auslief. Der Typ neben ihr schaute zu, wie ich ihren Arsch freilegte und beeilte sich, um auf die Toilette zu kommen mit seinem Ständer, der er sich beim Anblick zugezogen hatte.
    
    Ich schob den Wagen in den Außenbereich zum Gartenzubehör, Brettern und Töpfen. Da waren keine Kameras installiert und wenn, dann nur zur Sicherung gegen Einbruch nach außen gerichtet. Sie lief hinter mir her und in einem Eck, das schwer einsehbar war, ließ ich den Wagen stehen und wir setzten uns auf eine Gartenbank, die dort als Ausstellungsstück aufgestellt war. Ein paar Pflanzen und ein kleiner Springbrunnen gaukelten eine heimelige Atmosphäre vor, trotz der Geräusche vom Parkplatz hinter der Sichtblende.
    
    „Du musst dir den Umbau deines Bettes aber schon selbst verdienen", meinte ich. „Kann ja nicht sein, dass Herbert deine Frivolitäten finanziert." Sie schluckte und wollte mir die Hose aufmachen, aber ich hielt ihre Hand fest. „Langsam, langsam, das machen wir später", bremste ich sie etwas ein. „Ich dachte zunächst an deine Verehrer, die du dir, seit wir hier sind, angelacht hast." Sie schaute irritiert aus der Wäsche und ich zeigte auf Männer, die Farbkübel und Bohrmaschinen in ihren Einkaufswägen hatten und jetzt wie zufällig noch in der Gartenabteilung beim Nippes schauten, ob sie nicht etwas entdecken würden. Dabei konnte ich ihnen helfen.
    
    Ich ließ Ingeborg sitzen, nicht ohne die restlichen Knöpfe ihres Jackets zu öffnen. „Kopf hoch, ...
    ... Brust raus", flüsterte ich ihr zu und sie reagierte umgehend. Ihr Körper straffte sich und ihre Titten mit den wundgeriebenen, roten und steifen Nippeln tauchten aus dem Jacket auf. Ich tätschelte die Seiten ihrer Brüste und nahm Kurs auf den ersten Freier, einen schüchternen Mann so um die 50, der interessiert beobachtete, was Ingeborg dort hinten machte.
    
    Ich knöpfte ihm 100 Euro ab, dafür durfte er ihre Titten anfassen, ihre Fotze streicheln, ihre Arschbacken anfassen und sich einen runterholen, musste aber in die Botanik spritzen. Für weitere 100 Euro würde sie ihm einen blasen und er dürfte auf ihre Titten spritzen. ER gab mir 200 Euro aus seinem Einkaufsbudget und wir gingen zu Ingeborg, die aufrecht und mit blankem Busen auf der Bank saß, die Beine übereinander geschlagen.
    
    „Du bläst ihm einen, er darf dich überall anfassen und befummeln und wenn er fertig ist, kann er auf deine Titten spritzen", flüsterte ich ihr ins Ohr und sie schaute entsetzt. „Er hat ja schon Ähnlichkeit mit Herbert, das schaffst du mit links", munterte ich sie auf. Dann verzog ich mich etwas und der schüchterne stellte sich vor Ingeborg hin, knetete ungelenk und grob ihre Brüste, bückte sich etwas und schob ihr seine Finger in ihre Möse, die nass genug war und fuhr an ihren Hüften entlang um ihr an den Arsch zu fassen.
    
    Ingeborg wurde es zu viel und sie wollte die Sache hinter sich bringen, öffnete den Reißverschluss der Hose des Mannes, fummelte seinen Schwanz heraus und steckte ihn sich ...