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Der Lehrkörper 12
Datum: 09.05.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,
... ich mit einer Schere zwei tiefe Schlitze seitlich in ihren Rock schnitt. Fast bis zum Bund hoch. Dann kürzte ich den Rock noch um gute 20 Zentimeter und gab ihn ihr zur Anprobe. Die halterlosen Strümpfe endeten in der Mitte ihrer Oberschenkel, dann gab es einen Streifen ihrer Haut und dann begann der graue Businessrock. Wenn sie einen Schritt machte, öffneten sich der Rock an der Seite und aus der richtigen Perspektive konnte ich ihren Arsch und ihre Fotze hervor blitzen sehen. Der Teil war schon mal gelungen. Sie wollte ihren Slip anziehen, aber ich schüttelte meinen Zeigefinger und sie ließ davon ab. Dann gab ich ihr das Jacket. Es war eng tailliert und ich schloss die mittleren zwei der vier Knöpfe. Ihre Titten füllten das Jacket gut aus und der oberste Knopf war auf der Höhe der Unterseite ihrer Brüste. Wenn sie ihren Oberkörper nur wenig drehte, schoben sich ihre Nippel fast aus dem Jacket heraus. Wenn sie sich weiter umdrehte, fiel eine ihrer Brüste aus dem Dekolleté. Am besten gefiel es mir, wenn sie sich vornüber beugte. Dann waren ihre Brüste gut sichtbar und ich griff in ihren Ausschnitt und knetete beide kurz, was sie mit einem kurzen Stöhnen goutierte. Ich schaute mir das Ganze von hinten an und sah, wenn sie sich beugte, den Ansatz ihrer Arschbacken und schob meine Hand an ihre Fotze und merkte, dass sie ihr Outfit genoss. Sie wurde feucht und als ich ein wenig an ihrem Kitzler spielte, hatte ich schon etwas ihres Saftes in der Hand. „So können wir ...
... los", beschloss ich und wir nahmen ihr Auto, um in den nächsten Baumarkt zu fahren. Wir parkten ein und schoben einen Einkaufswagen in den Eingang. Es waren an diesem Samstag nur Männer unterwegs, ab und zu mal ein Paar und ich merkte bald, dass einige Ingeborg nicht nur mit den Augen folgten, sondern wie zufällig in der gleichen Einkaufsstraße auftauchten und das auffällig oft. Sie blieben gern nah bei Ingeborg stehen, die gelangweilt neben dem Einkaufswagen stand und eigentlich gar nicht wusste, wobei sie mich beraten sollte. Das musste sie ja auch nicht. War ja gar nicht Sinn der Übung. Während die verschiedenen Männer immer direkt neben Ingeborg etwas im Regal suchten und sie dabei fast schon geifernd mit ihren Blicken auszogen, suchte ich das Material für die Erweiterung von Christianes Bett. Ich brauchte einige Holzbalken, etwas Lasur, ein paar Haken und Ösen, Schrauben und das war es auch schon. „Was kaufst du eigentlich da ein?" fragte mich Ingeborg. „Ich will das Bett von Christiane etwas erweitern, ein paar Balken an den Stirnseiten anbringen, damit ich Halterungen anbringen kann", antwortete ich. „Halterungen?" „Ja, ich habe online ein paar Spielzeuge eingekauft. Lederbänder, Handschellen, Knebel. Sowas eben, und dafür brauche ich Halterungen, an denen ich die festmachen kann." „Oh." „Interessiert?" fragte ich sie und schaute ihr in die Augen. Sie blinzelte und nickte dann. „Ja, wenn das so ist, brauchen wir die doppelte Menge", schlug ich vor ...