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Dreckskerl! Fick' meine Schwester!
Datum: 09.05.2021, Kategorien: Gruppensex
... Ich lachte sogar schelmisch. Der schaute mich mit sooo grOOßen Augen an. Bei diesem Gedanken spätestens begann Martin dann doch erkennbar zu ventilieren. Ich spürte geradezu sein Herz rasen...und meins natürlich auch! "Komm, lass' uns los!" Ich kam mir einfach selber so großartig und erwachsen vor... Wir kamen zuhause an, lehnten die Räder gegen die Hecke und gingen ins Haus. Im Aufzug drückte er mich kurz an sich, verabschiedete sich: „Hey, wir machen einen kleinen Filmabend irgendwann, Tanja, ja? Aber sprich bloß mit niemandem darüber, das bleibt unter uns, ok?" Die Aufzugtür ging auf. „Na klar, Herr Nachbar! Ich drückte ihm einen flüchtigen Kuss auf die Wange und drehte mich geschickt aus seinen Armen. Winkte ihm kurz schüchtern nochmal, fuhr die Etage höher, schloss die Wohnungstür auf und verschwand in unserer Wohnung. Drinnen lehnte ich mich verwirrt und herzklopfend gegen die Wohnungstür. ‚Ja sag mal, spinnst Du setzt komplett?' schimpfte ich zu mir selber! 'Hab' ich diesem fremden Typen gerade wirklich Hoffnung auf ein Rendezvous mit mir zu Sexfilmen gemacht?????' Ich prustete jetzt aber fast los vor Lachen. Es war einfach so! Aus der Nummer konnte ich jetzt wohl nicht mehr raus. Und ganz ehrlich??? Ich freute mich sogar auf diese Nummer! „Wass'n los, Tanja-Süßes?" rief meine Mutter aus ihrem Küchenpalast. „Ach nix, ich...bin nur... gut gelaunt, Mama!" Gut gelaunt? Ich war ‚on fire'! Jetzt würde ich mir holen, was ich so unbedingt ...
... kennenlernen wollte...! In mir wuchsen die Grundrisse eines Planspiels. Eines erregenden, eines geilen Planspiels! Am nächsten Tag, es war Samstag, war es wieder sonnig und warm. Ich wusste, dass unser Nachbar Martin zuhause war. Nachmittags fuhr ich durch die Etage runter und klingelte an seiner Tür. Ganz unbekümmert sprach ich zu ihm: „Hey Nachbar, ich will zum See! Mags'te mitkommen?" Es war ihm anzusehen, er war sofort Feuer und Flamme, denn die Geschehnisse vom Vortag hatten offenbar nicht nur mich doch sehr beschäftigt... Also machten wir uns kurze Zeit später wieder mit den Rädern auf den Weg zum Baggersee. Während der 15-minütigen gemächlichen Radtour lächelten wir uns mehrfach, nebeneinander fahrend, ein wenig schamvoll an. Sprachen aber nichts. Irgendwie war uns beiden aber klar, dass wir drauf und dran waren, heute noch etwas Unanständiges zu tun. Jedenfalls hatte ICH diesen klaren Gedanken. Ich wollte endlich mal einen Mann in meine Erregungswelt lassen, der nicht Papa oder Opa war. Wir stellten die Räder ab und gingen die bewachsenen Trampelpfade Richtung der Sandbuchten. Trotz des schönen Wetters war es aber gar nicht so voll. Wir entdeckten sogar recht schnell ein freies Plätzchen. Schon beim Ausziehen bemerkte ich, wie mich Martin immer wieder eingehend musterte. Aber ich hatte meinen Bikini schon an. Auch Martin hatte seine Schwimmshorts bereits an, sodass wir nichts Außergewöhnliches an uns zu erspähen hatten (grumpf). Trotzdem, ich ...