1. Dreckskerl! Fick' meine Schwester!


    Datum: 09.05.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... war wieder ganz angetan, wie gut Martin figürlich 'in shape' war. Für so einen ‚alten' Mann (wie ich damals empfand) wirklich sehr adrett.
    
    Ausgezogen gingen wir erstmal schnell ins Wasser. Die Abkühlung war toll, die Sonne brannte sogar ein wenig auf der nackten Haut.
    
    Als wir eine Weile geschwommen waren, 'tropften' wir herumalbernd wieder zu unserem Liegeplatz, an den wir die Badematten und Tücher gelegt hatten. Dort rubbelten wir uns trocken (jeder aber für sich).
    
    Dann ab in die Horizontale. Brille auf die Nase und 'Gottesanbeterin' spielen.😎🌞
    
    Hm, so langsam spürte ich, dass ich eine volle Blase hatte. Ich bin aber auch zu doof. Hätte doch locker gerade eben noch im See ins Wasser schullern können. Das hätte doch keiner gemerkt. Und es ist ja auch ein Natursee, kein öffentliches Schwimmbad! Lange würde ich es sicher nicht mehr aushalten können. Nur wo kann ich mich nun entleeren?
    
    Überleg überleg. Mich überkam ein äußerst gewagter Gedanke. Ein Gedanke, eine Idee, nein, ein geheimer Wunsch...
    
    Ja, ich trug schon lange eine erregende Fantasie in mir... Und ich wollte diesen Martin mit meiner Fantasie konfrontieren. Ihn für meine seltsame und ungehörige Fantasie sogar benutzen...so, wie ich es bisher nur mit meiner jüngeren Schwester getan hatte...
    
    Ich erhob mich.
    
    „Martin, Duuu? Ich...muss ganz dringend." Dabei stellte ich meine Beine wie ein Notdurft leidendes Mädchen überkreuz, zeigte mit dem Zeigefinger auf meinen Unterleib.
    
    „Würdest Du ...
    ... vielleicht mitkommen irgendwo hinten in die Büsche, um mir ein wenig Schutz und Deckung zu geben?
    
    Mein Puls schnellte trotzdem vor Aufregung in die Höhe. Martin schaute überrascht zu mir auf, dann auf meinen Unterleib und wieder in meine Augen. Er stammelte etwas erregt:
    
    "Ja..., natürlich... ich komme mit dir, Tanja!" und sprang von seiner Decke hoch. Ich lächelte ihn unschuldig und verlegen an.
    
    "Fein, da, in die Richtung ist vielleicht gut." Und ich zeigte auf eine Gruppe Büsche und Bäume, hinter denen sich ein etwas abgelegener Acker befand. Ich ging vor. Martin trottete wenige Schritte hinter mir her. Wir überquerten den Fußweg, der den See umgab und schlugen uns in die Büsche. Hinter einem dichten Gürtel aus meterhohem Grünzeug befand sich das bereits abgeerntete Getreidefeld. Hier war kein Mensch mehr zu sehen. Die Sonne brannte gnadenlos hernieder, die Luft über dem Feld flimmerte in der Nachmittagshitze und kein Lufthauch bewegte sich. Mein Puls schlug wild in meinem Hals. Diesen Ort hatte ich mir ausgesucht, um ungestört mein Geschäft zu verrichten. Na ja, so ganz ungestört sollte es ja bewusst nicht sein!
    
    Martin blieb zunächst neben mir stehen. Ich drehte meinen Blick in Martins Augen. Und beließ ihn da auch wie festgetackert. Nun begann ich nervös an meinem Bikinihöschen zu nesteln. Martin dreht sich jetzt ab und ging etwas in den Hintergrund. Er behielt mich aber in seinem Blickfeld. Schaute mir also zu! Nur kurz zögerte ich. Wollte nichts dem Zufall überlassen. ...
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