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Drei neue Wege zum Glück 09
Datum: 13.05.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,
... die Verzweiflung fast schon an. Wenn sie es nicht schaffen würde, dass ich sie an meinen Schwanz lasse, dann würde sie wieder von Sandra ausgepeitscht. Das war ihr längst klar. Aber es gab noch etwas: es traf sie immer wieder hart, dass ich sie so zurückwies. Sie wollte nicht so abstoßend sein und wenn sie es schaffen würde, dass ich sie doch an meinen Schwanz ließ, dann hatte sie zudem noch ein besseres Gefühl von sich selbst. Im Moment jedoch sah sie sich selbst nur noch als Dreckstück an. Michaela fiel mit den Ellenbogen auf den Boden und faltete die Hände wie zum Gebet. Michaela: „Bitte bitte, Herr. Mach mit mir was du willst. Schlag' mich, fick mich oder schände mich. Benutz' mich und wirf mich hinterher weg, aber bitte fick' mich in mein verdammtes Maul. Steck' mir deinen herrlichen Schwanz tief in den Hals und spritz' mir deinen kostbaren Samen hinein." Steffen: „Schon gut, Dreckstück. Damit du endlich mit dem Gejammer aufhörst, darfst du meinen Schwanz schlucken. Aber wehe, du nimmst ihn nicht in voller Länge in dich auf. Ich hasse es, wenn er kalt wird." Ich setzte mich breitbeinig vor ihr auf einen Stuhl und wartete, bis sie anfing. Michaela rappelte sich wieder auf und kroch das Stückchen bis zum Stuhl weiter auf mich zu. In ihrer Brust keimte ein kleines Gefühl des Stolzes, als sie bemerkte, dass sie ihr Ziel erreicht hatte. Aber es war noch ein wesentlich größeres Gefühl der Verachtung da. Die Verachtung, wie sich selbst so Demütigen konnte. Wie sie ...
... über sich selbst solche Worte sagen konnte. Doch wenn sie so etwas über sich selbst sagen konnte, dann war sie es jedoch vielleicht tatsächlich nicht Wert. Sie verdrängte dieses unangenehme Gefühl der Verachtung und klammerte sich an den neu gewonnenen Stolz. Doch zunächst musste sie sich auf ihre Aufgabe konzentrieren. Michaela schob mit der Hand meinen Bademantel zur Seite und legte meinen halb steifen Schwanz darunter frei. Sie besah ihn sich kurz und bemerkte ein kleines, trübes und zähes Tröpfchen an dessen Spitze. Doch ohne zu zögern ging sie näher heran und berührte schließlich mit den Lippen meine Eichel. Sie wollte alles perfekt machen. Sie wollte den Schwanz vor ihrem Gesicht nicht einfach nur in den Mund nehmen, und ihn hinein und herausgleiten lassen, bis er seine Ladung in sie abfeuern würde. Nein, sie wollte es nicht nur mir angenehm gestalten, sondern auch sich selbst. Sie küsste meine Spitze, wie sie ihren Liebhaber küssen würde. Sie schob ihm ihre Zunge entgegen und strich vorsichtig über die glänzende und glatte Haut. Sie befeuchtete die ganze Eichel und hauchte mit ihrem heißen Atem darüber, bevor sie schließlich langsam ihre feuchten Lippen öffnete und damit über meine Spitze strich. In ihrem Mund konnte ich fühlen, wie sie weiterhin meine Eichel mit der Zunge massierte und mit ihr spielte. Endlich begann sie mit leichten Vor- und Zurückbewegungen sich den pochenden Schaft tiefer in den Mund zu schieben, bis dessen Spitze schließlich am Eingang zu ...