1. Drei neue Wege zum Glück 09


    Datum: 13.05.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... habe ich schon öfter darüber nachgedacht. Doch derzeit habe ich keine Vorstellung, was das für mich bedeuten wird."
    
    Steffen: „Naja, du wirst wohl so etwas wie eine Sex-Dienerin werden. Was bedeutet, dass du immer und überall fickbereit sein musst."
    
    Michaela: „Ich weiß, aber ich wollte endlich richtigen Sex haben. Und ich denke, dass ich in Zukunft dann auch genug davon bekomme."
    
    Steffen: „Du bist also bereit, als Sexspielzeug herzuhalten?"
    
    Michaela: „Ich glaube schon."
    
    Steffen: „Und es macht dir nichts aus, dann mehrmals am Tag gefickt zu werden?"
    
    Michaela: „Momentan habe ich nur einmal am Tag Sex, dafür aber viele Stunden lang. Also ich denke, dass ich mich wohl daran gewöhnen werde. Wenn ich so darüber nachdenke, bin ich wohl auch etwas süchtig geworden."
    
    Steffen: „Süchtig? In wie fern?"
    
    Michaela: „Ich hatte jetzt schon so lange kein Orgasmus mehr, obwohl ich ordentlich durchgefickt wurde, dass ich wohl alles dafür machen würde."
    
    Steffen: „Was zum Beispiel?"
    
    Michaela: „Ich weiß nicht, ich würde wohl alles mögliche in mich hineinschieben, wenn ich könnte."
    
    Steffen: „Gut, aber für den Anfang könntest du uns doch mal schön ausführlich in die Kamera sagen, was du für ein geiles Dreckstück bist." Ich grinste Michaela an. „Und vergiss nicht, immer schön zu lächeln. Stell dich einfach mal vor."
    
    Michaela: „Ok, Hallo, ich bin Michaela und ein geiles Dreckstück. Ich mache gerade eine Sex-Ausbildung und werde dabei endlich ordentlich gefickt. Ich ...
    ... liebe es, wenn man meine Ficklöcher stopft. Aber dennoch will ich endlich einen Schwanz in meinem Fickloch haben. Bisher durfte ich einen richtigen Schwanz nur blasen. Dabei spritzte mir dann sein ganzer Saft in den Mund und ich schluckte ihn. Ich will am liebsten den ganze Tag gefickt werden. Meine Löcher jucken schon vor Verlangen. Bitte bitte, Fickt mich durch. Ich brauche es so sehr."
    
    Sandra: „Gut, gut, das reicht. Dann können wir ja jetzt mit deiner Ausbildung weitermachen."
    
    Ich schaltete die Kamera ab und räumte das Stativ wieder auf. Michaela dirigierten wir wieder auf den Boden und auf alle Viere, wie es sich für ein braves Ficktier gehörte. Als ich soweit war, gingen wir wieder hinaus in den Garten und gingen dort etwas herum. Michaela befahlen wir zuvor, imer schön hinter uns herzukriechen. Wir unterhielten uns derweil, was wir als nächstes tun könnten und kamen schließlich zu einem Ergebnis. Sandra eilte hinein und holte alle notwendigen Utensilien, während ich Michaela einweihen durfte. Ich kniete mich zu ihr hinunter und sah sie lächelnd an.
    
    Steffen: „Weisst du, was wir jetzt mit dir Dreckstück machen? Wir werden jetzt mal dein Arschloch darauf trainieren, gefickt zu werden. Und wenn du schön brav bist, dann werde ich es heute Abend vielleicht entjungfern."
    
    Michaela starrte nur mit großen Augen zurück.
    
    Ich dirigierte sie zu einer Stelle im Garten, wo noch bis zum Abend der Schatten der Kastanie hinfiel. Dort angekommen befahl ich ihr, sich mit dem ...
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