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Drei neue Wege zum Glück 09
Datum: 13.05.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,
... Bauch ins Gras zu legen und alle Viere weit von sich zu strecken. Sie konnte lediglich tun, wozu sie befohlen wurde. In ihr machte sich jedoch eine seltsame Mischung aus Angst, Neugier und Vorfreude breit. Endlich kam auch Sandra wieder aus dem Haus und brachte einen großen Karton mit, den sie neben Michaela auf den Boden stellte. Michaela hatte keine Chance, auch nur einen Blick hineinzuwerfen. Sie wagte es nicht einmal ihren Kopf auch nur ein kleines Stück anzuheben. Dennoch beobachtete sie weiter, was wir herausholten. Ich griff mir vier zugespitzte Holzpflöcke und einen großen Hammer aus der Kiste und ging zu Michaelas ausgestreckter linker Hand. Etwa 30 Zentimeter in Verlängerung dazu setzte ich den ersten Pflock am Boden an, und rammte ihn mit einigen Schlägen in den Boden. An der rechten Hand und den Füßen platzierte ich ebenfalls je einen Pflock. Sandra legte ihr währenddessen die breiten Hand- und Fußfesseln aus Leder an und verknotete daran je noch ein Seil. Im Karton lagen noch zwei Pflöcke, die ich ebenfalls mit Abstand neben Michaelas Hüften in den Boden schlug. Ich legte ein Seil einmal um ihren Bauch und zog zusammen mit Sandra an den Enden. Die Schlinge legte sich dabei eng um Michaela herum und drückte sich tief in ihre Haut. Ihr Bauch wurde zusammengedrückt bis ihre Taille fast um die Hälfte kleiner war. Dann zurrten wir die Enden des Seils an den Pflöcken fest. Doch es war auf beiden Seiten noch genug übrig, um damit je noch eine Schlinge um ihre ...
... Oberschenkel zu legen und diese noch etwas nach oben zu ziehen. Michaela lag nun mit weit gespreizten Beinen und absolut bewegungsunfähig vor uns. Ich schob nur noch einen großen, runden Holzscheit unter ihre Hüften. So streckte sie uns nun auch noch unfreiwillig ihre intimsten Teile entgegen. Ihre blanken Schamlippen waren leicht geöffnet, sodass man gut auf den zartrosanen und leicht glänzenden Eingang ihres Fickloches sehen konnte. Ebenso waren ihre Arschbacken geöffnet und gaben ihr enges Arschloch preis. Der Anblick war verführerisch und am liebsten hätte ich sie so nach Strich und Faden durchgefickt. Doch wir mussten uns zurückhalten. Sandra: „Das hier kleben wir besser ab, nicht dass wir aus Versehen hinein rutschen." Sie klebte einen Streifen Klebeband längs über Michaelas Muschi. Ich stellte derweil unsere Spielzeuge der Größe nach sortiert vor Michaela auf, dass sie jederzeit sehen konnte, wie weit wir waren und was noch auf sie zukommen sollte. Wir knieten uns dann vor Michaela. Steffen: „Na, Dreckstück, bist du schon geil?" Michaela blieb stumm. Sandra: „Dann wollen wir mal mit deiner Ausbildung fortfahren. Heute Abend noch wird dein dreckiges Arschloch entjungfert. Aber ich glaube noch nicht, dass da ein Schwanz hineinpasst. Deswegen werden wir es etwas trainieren müssen. Wir werden dich jetzt mit jedem von diesen Dildos in den Arsch ficken. Immer wenn du dich an eine Größe gewöhnt hast, nehmen wir einen größeren, bis dein Arschloch schön groß ist. ...