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Drei neue Wege zum Glück 09
Datum: 13.05.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,
... Teil sollte erst noch kommen. Michaela drückte noch etwas mehr und glitt dabei immer tiefer in sich hinein. Bald schon waren auch die zweiten Glieder ihrer Finger in ihrem Arsch verschwunden und sie näherte sich ihren Knöcheln. Jeder weitere Zentimeter spreizte ihr Arschloch weiter und weiter. Dennoch verspürte sie keinen besonders großen Druckschmerz. Der Gegendruck der sich nun langsam aufbaute erschwerte es ihr, weiterzumachen. Doch sie musste. Der Zwang vermischte sich mit der Faszination, wie einfach sie nun ihre ganze Hand in ihre engste Öffnung drücken konnte. Der Widerstand ihres Arschloches näherte sich seines Maximums. Dennoch fiel es ihr nicht sonderlich schwer fortzufahren und schließlich ihre Knöchel in sich selbst zu versenken. Ihr gespanntes Loch arbeitete von nun an für sie. Es versuchte sich nun wieder zusammenzuziehen und drückte dabei Michaelas Faust immer tiefer in sich hinein, bis sie schließlich ganz darin verschwunden war. Lediglich Michaelas Handgelenk war nun noch zu sehen. Sandra: „So ist es gut, Dreckstück. Ging doch leichter als gedacht oder? Und nun fick' dein dreckiges Arschloch mal so richtig schön durch. Du hast es dir verdient." Michaela fühlte sich in der Tat angespornt. Sie drehte und wendete ihre Faust in sich, während sie sich mit der linken abwechseln die Brüste massierte und dabei anfing, fast ekstatisch zu stöhnen. Sie fühlte die Wärme und Feuchtigkeit tief in sich und spürte ihre Faust, wie sie zum einen ihr Arschloch ...
... und zum anderen ihre Fotze massierte. Sie war so mit sich beschäftigt, dass sie zwar merkte, wie erregt sie war, doch sie konnte nicht feststellen, dass sich ihre Säfte zusammenballten und ihre Fotze immer mehr auffüllten. Sandra: „Ja, so ist gut, Dreckstück. Und jetzt zieh deine Hand raus und stoß' sie wieder in dich hinein! Fick' dein Arschloch mal schön mit deiner Faust!" Michaela tat, wie ihr befohlen war. Langsam zog sie ihre Hand wieder aus sich heraus, nur um sie kurz darauf wieder in ihr Arschloch hineinzudrücken. Dabei stellte sie fest, dass es beim zweiten mal nun anscheinend noch einfacher ging als beim ersten. Ihr Arschloch öffnete sich bereitwilliger und glitt sanfter über ihre Finger und ihre Knöchel als zuvor. Wieder zog sie ihre Hand heraus und stieß von neuem in sich hinein. Sie begann nun wirklich, sich selbst mit ihrer Hand zu ficken. Sie schloss die Augen und konzentrierte sich auf ihre Aufgabe. Sie spürte nun ihre Hand genauer. Sie fühlte fast die einzelnen Finger, wie sie ihren Schließmuskel dehnten und den Weg bereiteten für ihre Knöchel. Sie spürte deren Erhebungen und wie sie ihr Arschloch bis zum Maximum dehnten, nur um kurz darauf in Michaela einzutauchen. Das drückende Gefühl in ihrem Arsch verursachte kaum noch Schmerzen und irgendwann war auch der Punkt erreicht, an dem sie so daran gewöhnt war, dass sie es schon fast als angenehm empfand. Sie fickte sich einfach immer weiter. So schnell sie nur konnte stieß sie ihre Hand wieder und ...