-
Drei neue Wege zum Glück 09
Datum: 13.05.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,
... wieder in sich hinein und stöhnte dabei fast genüsslich. An die Tatsache, dass sie dabei nicht nur von uns beobachtet wurde, sondern auch noch gefilmt, löste in ihr kaum noch Schamgefühl aus. Sie dachte nur immer wieder bei sich, ob sie dieses Material wohl bald zu sehen bekommen würde. Diese Angst, dass das irgendwann veröffentlicht werden könnte, wenn sie nicht genau das tat, was wir von ihr verlangten, trieb einen Adrenalinschub durch ihren Körper. Sie war so weit. Sie wollte kommen. Doch sie konnte sich nicht an ihrer empfindlichsten Stelle streicheln und ihre eigene Hand in ihrem Arsch drückte noch so sehr, dass sie einfach nicht über diesen letzten Gipfel hinaus zu einem Orgasmus kommen konnte. Wir bemerkten erst etwas später, dass sie jetzt nur noch das eine wollte. Sandra: „Na, Dreckstück. Willst du jetzt, dass ich dich zu einem Orgasmus bringe?" unterbrach sie Sandra, „Soll ich dir meine Faust in den Arsch schieben und dich damit ficken, bis es dir endlich kommt?". Michaela wusste, dass sie an einem toten Punkt angekommen war. Abgesehen von ihrem Arschloch, das sich anfühlte, als ob es sich nie wieder schließen würde, schmerzte sie inzwischen auch ihr ganzer Arm. Es kostete sie einfach zu viel Kraft. Kraft, die ihr Fehlte, um endlich den Höhepunkt zu erreichen. Doch plötzlich war er in greifbarer nähe gerückt. Alles was sie tun müsste, wäre mit 'Ja' zu antworten. Danach könnte sie es einfach geschehen lassen. Michaela: „Ja, Herrin, bitte schieb' mir deine ...
... Hand in den Arsch." Sandra: „Naja, ganz so leicht geht das nun auch wieder nicht. Erstens wirst du schön darum betteln, dass ich dir meine Hand in deinen Drecksarsch schiebe und zweitens: solltest du es schaffen, mich zu überzeugen, dann wirst du deine Arschbacken schön weit für mich aufreißen. Jetzt Verstanden?" Noch mehr Demütigungen. Wieder sollte sie sich selbst erniedrigen indem sie um etwas betteln soll, das sie früher mehr als abgestoßen hätte. Aber alles hatte sich so schnell geändert. Die Welt schien für sie nur noch aus Schmerzen, Qualen, Demütigungen und Erniedrigung zu bestehen. Doch ganz so einfach war es doch nicht. Sie spürte es am eigenen Körper oder sollte man vielmehr sagen, ihr Körper lies sie es spüren? Es schien fast so, als sei aus dem, was früher eine Person war, nun zwei Teile geworden. Da war zum einen der Teil, den sie als sich selbst erkannte. Ihr Geist, ihre Psyche, die sich immer wieder fragte, was das ganze soll. Warum machte sie das alles mit? Warum wehrte sie sich nicht? Der andere Teil war ihr eigener Körper, der sie verriet. Er belauerte sie, wie ein wildes Raubtier seine Beute umschleicht. Aber nicht, um sie endlich zu erlegen. Er Brüllte sein Verlangen in die Dunkelheit und scherte sich nicht darum, was der morgige Tag bringen würde. Er nahm sich, was ihm gefiel und so nahm er auch jedes mal, wenn er wieder zuschlug einen Teil von Michaela mit sich. Jedoch hinterließ er auch immer wieder das Gefühl von Befreitheit, wenn er sich ...