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Drei neue Wege zum Glück 09
Datum: 13.05.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,
... gehen. Ich bewegte mich zunächst nur langsam aber stetig. Bei jeder Bewegung zog ich mich fast ganz aus ihr heraus, nur um gleich darauf wieder von neuem in sie einzudringen. Ihr noch immer recht enges Arschloch bildete einen Ring um meinen Schwengel, der ihn genau richtig massierte. Das Gefühl war wunderbar. Ich fickte die Schwester meiner Freundin in den Arsch, während sie die ganze Szene auch noch filmte. Vor mir lag dieses kleine Dreckstück im Gras und stöhnte ihre Lust unter meinen Stößen ins Gras, während sie mir bereitwillig ihr glitschiges Arschloch aufhielt und damit ihr ganzer Körper nach mir verlangte. Ich wusste nicht mehr, für wen das die größere Folter war. Ich durfte noch nicht kommen. Erst wollte ich diesem kleinen Luder noch einen Höhepunkt verpassen. Ich versuchte mich abzulenken, an etwas anderes zu denken. Doch immer wieder kehrten meine Gedanken zurück. Gerade noch einmal kurz vor meinem Höhepunkt konnte ich mich unter Kontrolle bringen und mich zurück reißen. Aber wie lange konnte ich das noch aushalten? Zum Glück bemerkte ich schließlich, dass Michaela immer lauter und gepresster atmete. Sandra: „Willst du etwa kommen?" Michaela: „Ja, Herrin." Sandra: „Na dann solltest du deinen Herrn wohl besser um Erlaubnis fragen." Michaela: „Bitte, Herr, darf ich kommen?" presste sie heraus. Steffen: „Ja, und beeil dich, Dreckstück." Ich hatte große Mühe, noch so cool wie möglich zu klingen, doch ich glaubte sowieso, dass Michaela davon ...
... nicht mehr viel mitbekam. Sie steigerte sich immer mehr hinein, bis sie sogar meinen Rhythmus erwiderte und sich selbst brutal meinen Schwanz in den Arsch rammte. Wir wurden gemeinsam immer schneller und heftiger, schon bald erreichten wir eine Geschwindigkeit, die kaum noch zu steigern war. Schmatzend glitt Mein Schaft in Michaelas Loch rein und raus. Sie keuchte und juchzte bei jedem Stoß, als würde sie um ihr Leben kämpfen. Ihr Atem stockte, das Blut schoss ihr in den Kopf und ließ sie rot anlaufen. Sie versuchte, die Luft aus ihr heraus zu pressen, doch sie wurde von Schauern durch gerüttelt. Ihr Arschloch zog sich um meinen Schwanz zusammen und versuchte ihn tief in sich festzuhalten. Doch die schmierige Schicht zwischen uns lies das nicht zu. Stattdessen melkte sie meinen Schwanz und sie schien, gierig nach meinem Saft, alles aus ihm heraus saugen zu wollen. Endlich kam für sie die Erlösung. Der Orgasmus überrollte sie und presste den Atem in einem lauten Aufschrei aus ihren Lungen. Das war dann auch endgültig zu viel für mich. Ein letztes mal rammte ich meinen Schaft tief in Michaelas Arsch und klammerte mich dann an ihren Hüften fest. Ich spürte Schub um Schub meines Saftes in sie hinein schießen, während sie sich noch immer pulsierend um mich zusammen zog. Einen Moment noch verharrte ich tief in ihr und genoss den Gedanken daran, wie sich mein Saft in ihr langsam verteilte. Als ich mich zurückzog klammerte sich ihr Schließmuskel noch ein letztes Mal an mir ...