1. Drei neue Wege zum Glück 09


    Datum: 13.05.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... fest und presste dabei den letzten Tropfen aus meinem Schwengel. Schließlich musste er mich jedoch mit einem Schmatzen entlassen.
    
    Ich stieß sie zur Seite und stand auf. Michaela blieb noch immer schwer atmend im Gras liegen und machte keine Anstalten mehr, sich zu rühren. Das gab mir erst mal die Zeit, mich selbst wieder etwas zu fassen und meinen Mantel wieder zurecht zu rücken.
    
    Ich betrachtete mir noch einmal das Häufchen Elend dort auf dem Boden. Sie lag einfach nur auf der Seite und hatte ihre Glieder weit von sich gestreckt. Ihr Blick war leer und fixierte irgend etwas im Garten. Langsam wurde sie immer ruhiger und gefasster. Dennoch schien sie noch irgendwo weit weg gefangen zu sein.
    
    Sandra war längst ins Haus gegangen und bereitete das Abendessen vor. Sie hatte den Großteil unserer Utensilien mitgenommen und wieder verstaut. Ich raffte die letzten Reste zusammen. Den Holzklotz, ein paar Seile, die Holzpfähle und einer der kleineren Vibratoren. Sandra war er wohl nicht aufgefallen und so hatte sie ihn im Gras liegen lassen. Ein letzter Blick und ich war gewiss, dass der Garten nun bis auf einen jungen, nackten Körper leer war.
    
    Ich ging und räumte alles auf. Nach etwa fünf Minuten kam ich zurück und fand Michaela noch immer unverändert vor. Doch inzwischen folgte sie mir nichtssagend mit den Augen. Abwartend beobachtete sie mich einfach nur, wie ich näher kam und mich zu ihr herunter beugte.
    
    Steffen: „Na, wie fühlt es sich an, ein arschgeficktes Dreckstück ...
    ... zu sein?" grinste ich sie an.
    
    Michaela: „Sehr schön, Herr."
    
    Michaela antwortete etwas kraftlos und abwesend, aber umgehend. Erst nachdem sie ihre Antwort los war, dachte sie darüber nach. Kaum noch Zweifel, ein klares 'Ja'. Ja, sie fühlte sich gut. Sie war von den Strapazen zwar mitgenommen, doch eine warme Zufriedenheit machte sich in ihr breit. Sie genoss es wahrhaftig. Und auch Ja, sie war ein Dreckstück. Sie fühlte sich verkrustet von einer Mischung aus Schweiß, Dreck, Gleitcreme, Sperma und ihren eigenen Säften. Ihr eigener Geruch stieg ihr in die Nase und sie sog ihn ein wie die Luft, die sie zum atmen benötigte. Die Mischung war fremd und vertraut zugleich. Süßlich, stechend, angenehm, warm egal was ihr dazu einfiel, es traf zu.
    
    Steffen: „OK, dann schwing mal deinen verfickten Arsch da rüber." Ich deutete auf die Terrasse.
    
    Michaela: „Ja, Herr."
    
    Sie rappelte sich auf, doch noch ehe sie richtig auf die Beine kam, griff ich ein.
    
    Steffen: „Habe ich dir erlaubt aufzustehen?" schnauzte ich sie an.
    
    Michaela: „Nein, Herr." sie sackte wieder auf die Knie. Steffen: „Genau, und deswegen wirst du dich ab sofort nur noch auf allen Vieren bewegen, wenn wir dir nichts anderes befehlen, klar?"
    
    Michaela: „Ja, Herr."
    
    Langsam kroch sie der leichten Steigung entgegen, die zur Terrasse hinauf führte. Ich folgte ihr und betrachtete sie, wie sie ungewollt mit ihrer Hüfte hin und her wippte. Es schien, als ob es das natürlichste der Welt für sie geworden war, nackt ...
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