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Drei neue Wege zum Glück 09
Datum: 13.05.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,
... und dreckig vor einem Mann her zu kriechen und ihm dabei verführerisch ihre intimsten Teile vorzuführen. Doch das machte ihr nun nichts aus. Sie war erschöpft. Ihr geschundener Körper schmerzte. Doch sie war auch zufrieden und stolz. Sie hatte ein weiteres Etappenziel erreicht auf ihrem schweren Weg, endlich entjungfert zu werden. Und nicht nur hatte sie die Behandlung ihrer Schwester überstanden, nein, sie musste sich auch eingestehen, dass sie es genossen hatte. Auf der Terrasse angekommen blieb sie stehen und wartete, was als nächstes passieren würde. Erschöpft wie sie war, bemerkte sie nicht, dass ich nicht mehr in ihrer Nähe war. Sie schloss die Augen für einen Moment und genoss die Ruhe um sie herum. Doch schon kurze Zeit später traf ich sie mit einem harten, kalten Wasserstrahl. Sie zuckte zusammen, brachte aber keinen Ton heraus. Ich duschte sie gründlich von Kopf bis Fuß ab. Ihre Haare hingen triefend nass und in Strähnen von ihrem Kopf herab und wirkten wie Scheuklappen. Zitternd starrte sie auf den Boden, während ich mit dem Wasserstrahl ihren gesamten Körper bestrich. Zum Schluss richtete ich den Strahl mit etwas weniger kraft zwischen ihre Beine. Michaela schrak auf und richtete ihren Blick nach vorne. Zunächst kühlte ich mit dem Strahl ihr heißes Arschloch, doch bald schon fuhr ich mit ihm tiefer und richtete ihn auf ihre Spalte. Das kalte Wasser drang in sie ein und spülte sie aus. Es sprudelte aus ihr heraus, wie aus der Quelle eines klaren ...
... Gebirgsbaches. Kalte Schauer liefen über ihren Rücken. Doch dann wanderte der Strahl noch etwas tiefer und traf ihren Kitzler. Man sah ihr förmlich an, wie ihr die Geilheit augenblicklich in den Kopf schoss. Kraftlos fiel ihr der Kopf wieder zwischen die Oberarme. Die Kälte um sie herum schien wie weggewischt. Nur noch die herrliche Massage eines weichen Wasserstrahls auf ihrem Kitzler erfüllte ihre Gefühlswelt. Ohne dass sie es registrierte schob sich ihr Körper dem Strahl entgegen. Ihr Rücken bog sich weiter nach unten durch und gab noch mehr von ihrer Spalte frei. Ich hatte leichtes Spiel mit ihr. Ihr stöhnen war für mich ein untrügliches Zeichen ihrer steigenden Lust geworden. In den letzten Tagen hat ihr Körper mehr über sie verraten, als sie es sich hätte in ihrem ganzen Leben träumen lassen. Schnaubend und stöhnend kniete sie nun vor mir und war schnurstracks auf dem weg zu einem gewaltigen Höhepunkt. Ihr Verstand driftete davon und ließ nur ihren vor Lust kochenden Körper zurück. Doch so leicht konnte ich es ihr nicht machen. Abrupt stellte ich das Wasser ab, legte den Schlauch vor der Terrasse ab, warf noch flüchtig ein Badetuch über den klatschnassen Körper und ging zum Abendessen ins Haus. Michaela war schon so weit weg, dass sie nicht sofort begriff, was passiert war. Sie keuchte noch immer, während die ersten Gedanken wieder ihren Platz einnahmen. Was war passiert? Sie war kurz davor, zu explodieren, doch nichts passierte. Eine seltsame Art von Schmerz ...