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Drei neue Wege zum Glück 09
Datum: 13.05.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,
... weitermachen? Ihre Logik konnte sie hier ebenso vergessen. Zum einen sagte sie ihr, sich die Befriedigung zu verschaffen, die sie verdient hatte. Doch zum anderen auch, dass sie sich nicht wie ein wildes Tier verhalten sollte, und sich zusammenreißen musste. Diese Überlegungen halfen ihr nicht weiter. Schließlich zog sie doch ihren Arm wieder unter sich hervor und stützte sich darauf ab. Sie versuchte einen Grund zu finden, warum sie es tat. Wollte sie nur nicht dieses instinktgetriebene Tier werden? -Nein. War sie zu müde, um sich die Erlösung zu holen? -Nein. Aus Angst, erwischt zu werden und dafür eine Bestrafung zu verdienen? Die Antwort auf diese Frage kam nicht. Sie verharrte noch eine gute halbe Stunde auf der Terrasse. Ihr kam es wie eine Ewigkeit vor. Sie war müde, ihre Knie und Schultern schmerzten. Ihr Kopf wurde immer schwerer und die Kälte der Nacht senkte sich immer stärker auf sie. Ein Schatten huschte über den Boden. Im Esszimmer ging das Licht aus und im Wohnzimmer an. Ein langer Schatten warf sich auf die Terrasse und hielt einen Moment inne. Dann kam er näher. Ich betrachtete Michaela und genoss den Anblick, auch wenn sie mir ein Stück weit Leid tat. Wir hatten sie auf einen Pfad geführt, dessen Ende noch nicht mal uns völlig klar war. Mir war nicht klar, was in ihr vorging. Sie war schwierig einzuschätzen. Mit ihrem Stolz und ihrem Willen zur Freiheit hatte sie und die Grundlagen gelegt, ihr klarzumachen, wer momentan in der besseren, ...
... höheren Position war. Beides schien wie weggewischt. Sie wartete nur noch auf das, was auf sie zu kam. War sie inzwischen so sehr abgestumpft, dass sie alles nur noch hinnahm oder war ihr sehr wohl bewusst, was mit ihr passierte und sie genoss es dazu noch in irgendeiner Weise? Wir wollten sie keinesfalls zu einem autistischen Sexspielzeug machen. Nein, dafür war unser Sinn für Menschlichkeit und Familie zu stark. Und so brutal es auch klingen mag, wir wollten eine Sklavin, die uns mit Leib und vor allem auch Seele dienen wollte. Aber so weit war Michaela noch lange nicht. Ich schüttelte mir die Gedanken aus dem Kopf und besah mir Michaela noch einmal. Auf Händen und Knien wartete sie noch immer. Ihr nackter Körper, der nur geringfügig von einem Badetuch bedeckt war, war größtenteils schon abgetrocknet und schimmerte seiden im Zwielicht. Lediglich ihre Haare hingen noch nass von ihrem Kopf herunter. Sie stierte in den Boden. Ein immer wieder aufflammendes Zittern schoß durch ihren Körper. Sie atmete inzwischen ruhig. Der Anblick löste sofort wieder Lust in mir aus. Doch ich musste mich unter Kontrolle halten. Ich ging auf sie zu. Einmal wollte ich um sie herum gehen. Genüsslich betrachtete ich mir nochmals ihren Körper. Ihren vom Atem anschwellenden Oberkörper, ihre Schlanke Taille, ihr hochgerecktes Hinterteil. Und dann das, was jedem in meiner Situation sofort die Säfte ins Hirn schießen lässt. Ihre Spalte glänzte noch immer feucht unter ihrem Arschloch. Durch ihre ...