-
Drei neue Wege zum Glück 09
Datum: 13.05.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,
... streckte ihr eine Hand entgegen, während Michaela mir fragend hinterher sah. Sandra zog ein paar Gegenstände aus der Tasche ihres Bademantels und reichte sie mir. Als ich mich umdrehte, konnte Michaela schon mal einen Blick darauf werfen. Das eine war eindeutig ein Halsband. Das andere konnte sie nicht so deutlich erkennen, schien aber eine Art Hundeschweif zu sein. Erst als ich mich wieder zu ihr abhockte und ihr beides vor ihr auf den Boden legte, konnte sie es genauer betrachten: das Halsband war ein echtes Hundehalsband, wie man es in jedem Zoogeschäft bekam. Es war aus rotem Leder und wurde mit einer einfachen Schnalle verschlossen. Zusätzlich hatte es noch einen D-Ring zum einhängen einer Hundeleine. Der andere Gegenstand war ein vielleicht mittelgroßer Arschstöpsel. An ihm war tatsächlich eine Art Hundeschweif befestigt, der auch noch erstaunlich gut zu Michaelas Haarfarbe passte. Ich griff zuerst nach dem Halsband und befahl Michaela den Kopf zu heben. Ohne murren oder Verzögerung gehorchte sie. Ich öffnete das Halsband und legte es ihr um. Danach griff ich mir den Stöpsel und presste ihn in ihr noch immer feuchtes Arschloch, als würde er schon immer dort hin gehören. Nur kurz verzog Michaela dabei das Gesicht und entließ einen kurzen Schmerzenslaut. Dann ging ich vor ihr wieder in die Hocke. Steffen: „So, das hätten wir. Noch eine Warnung: sollten wir heute Nacht mal bei dir vorbei schauen oder auch erst morgen früh, und dabei feststellen, dass dir dein ...
... Halsband oder dein Schweif abhanden gekommen ist, dann kannst du dich schon mal auf die Strafe deines Lebens gefasst machen. Aber du willst ja ein braves Ficktier sein, deswegen wirst du beides wahrscheinlich nicht mal anrühren. Gut, dann kann ich dich jetzt in deine Hundehütte bringen. Bei Fuß!" Ich ging von der Terrasse herunter und die kleine Steigung hinab in den Garten. Ich ging dabei nicht zu schnell, damit Michaela eine Chance hatte, Schritt zu halten. Sie begleitete mich rechts neben mir und leicht nach hinten versetzt. Ich führte sie zu dem kleinen Gartenhäuschen, in dem ihr Vater normalerweise seine Gartenutensilien verstaute. Ich öffnete die Tür und knipste das Licht an. Für heute Nacht hatte ich das Häuschen umgestaltet. Die Geräte hatte ich in den Keller geräumt. Bei einem Bauern habe ich mir einen kleinen Ballen Stroh besorgt, den ich in die hintere rechte Ecke gelegt hatte. Darauf hatte ich eine alte Decke gelegt, die im Keller herumlag. Michaela starrte nur stumm in das Häuschen. Ich deutete auf den Strohballen, während Sandra mir den Camcorder in die Hand drückte und zurück ins Haus eilte. Steffen: „Jetzt hast du die Gelegenheit, dir deine Schlafstelle herzurichten. Ich schlage vor, du verteilst das Stroh auf dem Boden, damit du weich und trocken liegst. In der Decke kannst du dich dann einwickeln." Michaela kroch ins Häuschen hinein und zerpflückte das Strohpaket. Schon bald hatte sie sich eine pieksende Matratze aus Stroh zurecht gemacht, und ...