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Drei neue Wege zum Glück 09
Datum: 13.05.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,
... presste den Kopf zwischen ihren Händen so tief es nur ging zwischen ihre Beine und Stöhnte dabei mit aller Leibeskraft. Michaela hatte Mühe, ihren Kopf noch so weit oben zu halten, dass sie wenigstens durch die Nase noch weiter atmen konnte. Doch sie hörte nicht auf, weiterhin ihre Schwester zu lecken. Unsere vermischten Säfte quollen ihr entgegen und sie schluckte, was sie nur konnte. Sie spürte dennoch, wie sie sich auch über ihre Wangen und ihr Kinn verteilten. Sandras Orgasmus ließ nicht mehr lange auf sich warten. Wellen der Lust bebten durch ihren Körper und nahmen ihr den Atem. Ihre Augen waren fest zusammengepresst. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, bis sie schließlich Sekunden später ihre Lust hinaus schreien konnte. Der Schrei war im ganzen Haus zu hören und drang bestimmt auch noch weit in den Wald hinein. Sandra entließ ihre Schwester nicht sofort. Sie genoss noch einmal dieses Überlegenheitsgefühl und wie sich Michaelas Zunge in ihrem Schambereich anfühlte. Doch bald schon stieß sie ihre Schwester zurück und setzte sich aufrecht. Michaela blieb auf den Knien und leckte sich die Feuchtigkeit von den Lippen. Der Teil unserer Säfte, der sich noch weiter auf ihrem Gesicht verbreitet hatte, wischte sie sich mit den Fingern noch vollends in den Mund, während sie sonst ruhig auf das wartete, was noch kommen sollte. Der Geschmack von Sandras Säften und meinem Sperma hatte ihren ganzen Mund erfüllt. Doch es ekelte sie überhaupt nicht mehr an, im ...
... Gegenteil. Sie war inzwischen daran gewöhnt und kannte auch diesen Geschmacksmix aus süß, sauer und irgendwie herb. Die schleimige Flüssigkeit glitt an ihrer Zunge entlang und ließ sich problemlos schlucken, auch wenn sie ihren Hals mit einem dünnen Film überzog. Michaela bemerkte plötzlich noch etwas anderes. Ein warmer Tropfen Flüssigkeit rollte sehr langsam an der Innenseite ihres linken Schenkels hinunter. War es ein letzter Tropfen Wasser, der noch vom waschen übrig war? Aber wie konnte das sein? Alles Wasser an ihrem Körper müsste doch schon längst aufgetrocknet sein. Wenn nicht vom Handtuch, dann doch von der Luft. Aber dieser Tropfen schien zudem auch noch größer zu werden. Ein zarter Lufthauch machte ihr klar, was passiert war. Sie spürte diese Kühle zwischen ihren Beinen als dieser Lufthauch darüber strich. Eine Kühle, die nur durch Feuchtigkeit zustande kommen konnte. Sandras Stöhnen und der Anblick ihrer blanken Muschi, das Gefühl des ausgeliefert sein und der Gedanke an das Gemisch aus Sandras Säften und Sperma hatte Michaela unwillkürlich derart heiß gemacht, dass ihr Körper augenblicklich darauf reagierte und ihre Säfte ebenso fließen lies. Michaela sah an sich herab und beobachtete über ihren blanken Venushügel hinweg, wie der Tropfen gerade noch über die Rundung ihres Schenkels lief und schließlich auf den Spalt zwischen Ober- und Unterschenkel sickerte. Vorsichtig lies sie ihre Hand sinken, die gerade noch den letzten Tropfen aus ihrem Gesicht in den Mund ...