1. Drei neue Wege zum Glück 09


    Datum: 13.05.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... gewischt hatte. Sie sank tiefer und tiefer und dabei immer näher an ihren Schoß heran. Sie wollte nachprüfen, ob sie wirklich so feucht war, wie es sich anfühlte.
    
    Sandra: „Hey, Dreckstück!" fuhr sie ihre Schwester an, als sie den Vorgang bemerkte. „Was machst du da? Willst du dich befingern? Du lässt so lange deine Hände von deinem dreckigen Fickloch, bis wir dir befehlen, dass du dich befingern darfst! Verstanden?"
    
    Michaela: „Ja, Herrin."
    
    Michaela war zusammengezuckt, als sie die Worte trafen. Sie hielt die Arme vor der Brust verschränkt und lies sie erst nach ihrer Antwort an beiden Seiten ihres Körpers herab gleiten und schließlich genauso schlaff hängen wie ihren Kopf.
    
    Michaela zu reinigen hat uns viel Zeit gekostet und so war es inzwischen bereits Mittag geworden. Sandra zog sich an und legte auch wieder die Saugglocken an ihren Brüsten an. Sie machte sich danach auf in die Küche, während ich mir noch etwas Zeit nehmen konnte um mit Michaela eine kleine Photosession abzuhalten. Ich dirigierte sie in immer geilere Posen und Stellungen. Ich lies sie ihr feuchtes Fickloch direkt in die Kamera halten und mit ihren Fingern die Schamlippen spreizen. Ich fotografierte sie im stehen, im sitzen, im knien und im liegen. Von vorne und von hinten. Doch all das schien ihr dennoch nicht besonders zu gefallen. Sie wusste, dass sie sich mit jedem Foto und Film, die wir aufnahmen, weiter uns auslieferte. Wir hatten immer mehr Material, mit dem wir ihr drohen konnten. Doch ...
    ... gleichzeitig konnte sie uns inzwischen auch nicht mehr aufhalten.
    
    Doch irgendwann war es mir zu blöd. Jedes mal, wenn ich ein richtig tolles Motiv hatte, machte es mir Michaela mit ihrem teilnahmslosen Gesichtsausdruck zunichte. Ich zögerte nicht lange damit, sie zu motivieren. Ich ging einfach näher an sie heran und gab ihr eine Ohrfeige, dass selbst Sandra sie noch in der Küche hören konnte. Dann sagte ich in einem ganz normalen Tonfall:
    
    Steffen: „Wenn du nicht augenblicklich in die Kamera lächelst und weiterhin so eine Schnute ziehst, dann kannst du gerne mal erleben, wie schmerzhaft es ist, wenn ich dich prügle."
    
    Michaela: „Ja, Herr." konnte sie nur reflexartig erwidern, während ihr eine Träne die Wange hinunter kullerte.
    
    Von da an entstanden wunderschöne Bilder. Am Anfang störte zwar noch der knallrote Abdruck, den meine Hand in Michaelas Gesicht hinterlassen hatte, doch das legte sich bald und man hatte tatsächlich den Eindruck, dass es ihr gefällt. Zum Schluss brachte ich ihr noch einen Dildo, den sie sich in alle möglichen Öffnungen stecken durfte, während ich sie knipste. Und immer lächelte sie dabei, auch wenn sie sich wohl inzwischen lieber mit dem Dildo selbst befriedigt hätte. Doch das war ihr noch immer verboten.
    
    Endlich war das Essen fertig. Sandra hatte wieder Geschnetzeltes mit Nudeln gemacht und rief uns herunter. Michaela musste wieder auf allen Vieren die Treppen hinunter kriechen, während ich vorauseilte und mich an den Tisch setzte. Als ...
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