1. Unsere Anfänge als Sklavin und Herr Teil3


    Datum: 23.05.2021, Kategorien: BDSM

    Unsere Anfänge als Sklavin und Herr Teil3
    
    Zum besseren Verständnis bitte erst die Teile 1+ 2 lesen.
    
    Dann griff sie das weiße Halsband und legte es an. Ich stand auf, ging zu ihr und küsste sie zärtlich. Sie umarmte mich und ich sie.
    
    Damit hatten wir einen weiteren Schritt getan und wir konnten nun etwas entspannter agieren. Nun forderte ich sie auf, eine Decke zu holen und diese dann auf den Wohnzimmertisch zu legen, um sich anschließend darauf zu knien. Ich erklärte ihr, dass sie jetzt einige neue Positionen lernen würde und das sie sich diese genau merken sollte, da sie bei entsprechenden Abweichungen dafür bestraft werden würde. Ich sprach zu ihr:
    
    „Die erste Position ist der Lotus. Du kniest mit weit gespreizten Beinen, dein Hintern ruht auf deinen Fersen. Der Oberkörper und Kopf sind aufrecht, der Blick nach vorne und nach unten, die Hände ruhen auf den Oberschenkeln mit der Handinnenseite nach oben. Das gilt auch für die sitzende Variante.“
    
    Dann ließ ich sie die gewünschte Position einnehmen und korrigierte sie so lange, bis ich damit zufrieden war. Ich fing an sie sanft zu streicheln und lies dabei kaum eine Stelle ihres Körpers aus. Natürlich widmete ich besonders intensiv ihren Brüsten und auch ihrer Spalte, was sie mit sanftem Stöhnen erwiderte. Nach einigen Minuten ließ ich von ihr ab und sagte ihr, dass sie jetzt einige Zeit so bleiben sollte, damit sie sich etwas daran gewöhnen würde. 20 Minuten später ließ ich sie aufstehen, um sich ein wenig zu ...
    ... strecken und darauf folgend sich wieder hinzuknien auf dem Tisch, wo sie dann die nächste Position lernen sollte. Jetzt sagte ich zu ihr:
    
    „Die nächste Position nenne ich Präsentation. Kniend oder sitzend, die Beine weit gespreizt, die Arme nach hinten stützen den durchgedrückten Oberkörper. Der Blick geht geradeaus. Auf den Befehl Hoch wird auch der Hintern durch gedrückt und der Schoß präsentiert.“
    
    Auch dieses Mal ließ ich sie die gewünschte Position einnehmen und korrigierte sie so lange, bis sie mir gefiel. Ebenso fing ich wieder an, sie zu streicheln und ihre Brüste zu kneten sowie ihre Brustwarzen zu zwirbeln und zu kneifen, was ihr auch in diesem Fall ein Stöhnen entlockte. Dann gab ich ihr den Befehl Hoch, worauf sie augenblicklich ihren Hintern anhob und mir ihren schon glänzenden Spalt entgegenstreckte. Diesen begann ich natürlich gleich zu bearbeiten, indem ich mit meinen Fingern darüber rieb und auch den Kitzler mit kreisenden Bewegungen in Verzückung brachte. Ich spielte natürlich auch mit ihrem Ring, den sie dort seit unserem Urlaub trug und ich begann nun auch, mit meinen Fingern in sie einzudringen. Erst nur einer, dann einen weiteren und zuletzt mit drei, was sie durch immer lauter werdendes Stöhnen erwiderte. Noch bevor sie ihren Höhepunkt erreichte, lies ich von ihr ab und setzte mich ihr gegenüber auf die Couch, ohne ihr weitere Anweisungen zu geben. Sie schaute mich sehr irritiert an, da sie es gewohnt war, das ich es zu Ende bringe. Aber dieses Mal ...
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