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Polyamorie 04 - Kapitel 03
Datum: 28.05.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... Anwärterinnen. CU!", dann zwinkere ich ihm unmissverständlich zu und gehe vor zur Toilette. Ich verschließe die Tür nicht, sondern warte dahinter auf ihn. Ich bin gespannt, ob er mir folgt. Nach einigen Sekunden sehe ich, wie sich der Türgriff bewegt und die Tür langsam geöffnet wird. Unsicher streckt er den Kopf hinein und schaut sich um. Als er mich entdeckt, taxiert mich sein Blick. Er ist aufgeregt, ich merke es an seinen schnellen Atemzügen. Sein Puls rast bestimmt, meiner auch. Ich lächle ihn an, greife nach seiner Hand und ziehe ihn hinein. Er drücke die Tür zu. Mit einer schnellen Handbewegung schließe ich ab, dann stürze ich mich auf seinen Mund und presse meine Zunge zwischen seine Lippen. Mmh, ich schmecke süße Möhre und mich. Das macht mich noch mehr an. Ich zieh ihn zum Waschtisch und setzte mich drauf. Seine Beule in der Hose sagt alles. Er ist geil, ich bin es auch. Ich streichle über seinen Reißverschluss, seinen Dicken, dann öffne ich seine Hose. Kaum das ich seinen harten Schwanz befreit habe, stöhnt er: „Oh, Gott!" Ich sage nichts, hebe mein Röckchen an. Sein Blick wandert zu meiner blanken Pussy. Er bekommt Stielaugen. So ein Prachtstück hat er bestimmt schon lange nicht mehr gesehen. Sein Schwanz ist nicht so groß und dick wie der von Papa, aber er ist akzeptabel. Nach ein paarmal wichsen, ist er bereit. Ich halte ihn vor meine Pussy. Jetzt muss er nur selber wollen. Ich sehe in seine Augen und ermutige ihn, zuzustoßen. Er greift meine Hüfte und ...
... dringt in mich ein. „Ahhh, gut. Jetzt fick mich!", fordere ich. Er stößt seinen Schwanz tief in mich rein. Oje, der zuckt schon, der wird gleich kommen. Das wird ein kurzes Vergnügen. Doch halt mal, was hat Papa immer gemach? Er hat seine Finger feste um den Schaft gepresst, um so den Orgasmus hinauszuzögern. Ich greife mit meiner rechten Hand zwischen uns, schließe sie um seinen Schaft und presse fest zusammen. Erst verdreht er die Augen und gibt einen erstickten Laut von sich. Zu spät, denke ich. Er kommt schon, doch er grinst nur und raunt: „Das war interessant. Jetzt kann es weitergehen." Er startet seine zweite Runde, diesmal dauert es länger, bevor ich erneut eingreifen muss. Das Hin und Her wird mich nicht zum Höhepunkt bringen, doch ich bin ihm einen schuldig, so sehr ich ihn schon gequält habe. Ich rutsche vom Waschtisch und knie mich vor ihn. Freihändig nehme ich seinen Schwanz in den Mund und gebe ihm einen unvergesslichen Blowjob. Ich lecke seine Eier und reize seinen Lümmel vorsichtig mit den Zähnen. Er stöhnt auf, ist etwas wehleidig. Dann mache ich kurzen Prozess und wichse ihn, bis er in meinen Mund spritzt. Mit den Fingern wische ich die restlichen Tropfen vom Kinn und schiebe sie zwischen meine Lippen. Wortlos schließe ich die Tür auf und gehe hinaus. Aus der Ferne sehe ich, dass Lena noch schläft. Ich gehe zu ihr, vorsichtig rüttle ich an ihrer Schulter. Dösig öffnet sie ihre Augen und sieht mich an. „Was ist los, Lisa?" Ich setze mich auf ...