1. Polyamorie 04 - Kapitel 03


    Datum: 28.05.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane,

    ... angebotenen Online-Medien. Kurze Zeit später höre ich Lena gleichmäßig atmen. Sie ist eingeschlafen.
    
    Einen unausgereiften Plan im Kopf löse ich die Ketten von meinem Arm- und Halsband. Damit Lena nichts merkt, verbinde ich beide und wickle die Kette um die Kopfstütze des Sessels. Ich schaue nochmal zu Lena und lächle darüber, wie unwissend sie daliegt und schläft. Dann gehe ich leise zum Pantysniffer und stelle mich aufreizend in sein Blickfeld.
    
    „Na, hat dir unser Geschenk gefallen?", frage ich und spiele mit dem Saum meines Rockes. Er weiß, dass ich nichts darunter trage. Seine Augen wandern automatisch dahin und können sich gar nicht lösen.
    
    „Sicher." Er schluckt. Ich sehe, wie sich sein Puls beschleunigt. Jetzt habe ich ihn an der Angel und brauche ihn nur noch an Land zu ziehen.
    
    Auf seinem Tablett liegt noch ein gevierteltes 10 cm langes Stück Möhre.
    
    „Kann ich die haben?", frage ich und greife schon zu.
    
    „Ja, sicher!", antwortet er wieder und folgt mir mit seinem Blick. Ich stecke die Möhre in den Mund und lutsche daran wie an einem Schwanz.
    
    „Mmh, das macht mich ganz scharf! Willst du mal sehen, wie scharf mich das macht?", überrasche ich ihn und hebe meinen Minirock an.
    
    Aus seinem Sitz kann er meine feuchte Pussy gut sehen. Ich streiche mit der Möhre über meinen Schlitz und schiebe sie ein wenig hinein. Nur ein paar Zentimeter, dann ziehe ich sie wieder heraus und lecke mit der Zunge über eine Seite. Das habe ich damals ausprobiert, als Papa und ...
    ... Lena in Nürnberg waren und mich so lange zu Hause allein gelassen haben. Da blieben mir nur Obst und Gemüse als kleiner Trost.
    
    „Mmh, lecker der Dipp. Willst du auch mal kosten?"
    
    Ich halte ihm das Stückchen vor dem Mund und hoffe er macht mit. Der grauhaarige Mann ist leicht errötet und scheint nervös zu sein. Die Stewardess kommt herein, erschrocken greift er schnell zur Möhre und beißt hinein.
    
    „Darf ich ihre Tabletts schon wegräumen oder möchten sie noch etwas?", fragt sie mich und den Mann gleichzeitig.
    
    „Nein, ich möchte nichts mehr. Sie können es mitnehmen", entgegnet er mit seiner sonoren Stimme. Sexy, damit kann man bestimmt gut Geschichten erzählen. Die Stewardess nimmt sein Tablett und auch das von mir. Dann geht sie zu Lena herum und will ihres darauf stapeln, da fällt ihr ein Messer herunter und poltert auf den Boden. Hoffentlich hat die dumme Kuh Lena nicht geweckt, dann bin ich aufgeflogen ...
    
    Lena schläft weiter, als wäre nichts geschehen. Die Stewardess schiebt ihren Wagen hinaus. Nun bin ich mit dem Mann wieder alleine. Jetzt folgt Stufe zwei: Mal sehen, ob er bereit ist, mitzumachen.
    
    „Kennst du eigentlich den ‚Mile High Club'?" Ich beuge mich vor und fahre mit der Hand sanft über seine Beule in der Hose. „Hast du nicht Lust, da auch Mitglied zu werden?"
    
    Wortlos schluckt der Mann trocken und sieht mich ungläubig an. Mit so einem eindeutigen Angebot hat er bestimmt nicht gerechnet.
    
    „Ich glaube, ich muss mal für kleine ‚Mile High Club' ...
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