1. Frau Schulze, Teil 02


    Datum: 31.05.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Das lief alles gut, bis ich eines Tages früher nach Hause kam. Mein Schwanz stand schon wie üblich und ich erwartete, eine nackte Gerda zu sehen. Aber beim Aufschließen der Wohnungstür stutzte ich. Irgendwas war anders. Ich vernahm ungewohnte, aber bekannte Geräusche.
    
    Vorsichtig machte ich die Tür auf und die Geräusche wurden lauter. Ich schlich weiter in die Wohnung hinein. Die Geräusche kamen aus dem Wohnzimmer. Gerdas Stimme kannte ich, aber wem gehörte die andere?
    
    Es war eine tiefe Männerstimme, die ich da hörte. "Du geiles Luder mit deinen dicken Titten", keuchte die Stimme, "dir werd ich gleich noch das Arschloch stopfen".
    
    "Ahh", hörte ich Gerda stöhnen. Ich kam im Wohnzimmer an und sah Gerda. Sie war über den Tisch gebeugt, ihre Brüste hingen aus dem BH und ihre Jeans und ihre Unterhose lagen am Boden.
    
    Hinter ihr stand ein Mann. Der Mann hatte sie an den Hüften gepackt und fickte sie von hinten in die Möse. "Ahh, ahh", stöhnte Gerda, während der Mann sie weiter heftig fickte.
    
    "Aber Paul", stöhnte Gerda weiter, "du hast doch so einen dicken Schwengel, der passt doch nicht in meinen Hintern". "Wir werden sehen", keuchte der Mann und fickte sie weiter, "was im Mund Platz hat, hat auch im Hintern Platz". Er machte eine Pause. "Wenn ich in der Schule gewusst hätte, was du für ein geiles Luder bist, hätte ich dich schon viel früher gefickt".
    
    Gerda stöhnte. "Und wenn ich damals gewusst hätte, was für einen Prügel du hast, hätte ich dich auch gerne ran ...
    ... gelassen".
    
    So so, das klang ja ganz nach einem alten Schulkameraden, mit dem sie da fickte. Aber lange zum Nachdenken kam ich nicht. "Jetzt geht es in den Arsch", brummte der Mann.
    
    "Paul", sagte Gerda, "dann hol wenigstens das Vaseline dort aus der Schublade und schmier mich gründlich ein". Paul zog seinen Schwanz aus Gerdas Möse und ging zur Kommode. Dabei sah ich auch seinen steifen Prügel.
    
    Wirklich, den musste man bewundern. Ein kolossales Kaliber. Paul holte die Vaselinedose aus der Schublade, nahm eine ordentliche Portion heraus und fettete seinen Schwanz ein. Dann schmierte er der, immer noch über den Tisch gebeugten Gerda, das Fett auf das hintere Loch.
    
    Auch dabei stöhnte Gerda laut. Und noch lauter, als Paul ihr einen Finger in den Arsch steckte und sie auch von innen einfettete. "Paul", stöhnte Gerda schließlich, "zieh den Finger raus und probier es jetzt".
    
    Und Paul setzte seinen Schwengel an. Gerda langte mit beiden Händen nach hinten und zog ihre Pobacken so weit auseinander, wie es nur ging. Dann fing Paul an zu drücken.
    
    "Uh Paul", ächzte sie, "das wird eng". Doch Paul ließ sich nicht beirren. Er drückte weiter und weiter und tatsächlich glitt sein Schwanz schließlich langsam in Gerdas Po. Zuerst seine Eichel, das war das Schwierigste, und dann rutschte sein ganzer Schwengel nach.
    
    "Uhh", keuchte Gerda, "jetzt ist er drin". Sie machte eine Pause. "Der dehnt vielleicht meinen Eingang", sagte sie und ächzte noch etwas. Pauls Schwanz war jetzt komplett ...
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