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Frau Schulze, Teil 02
Datum: 31.05.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... in ihrem Hintern verschwunden. "Ja, jetzt ist es gut. Dein Schwanz fühlt sich ja wahnsinnig in meinem Darm an. Fick mich jetzt, das Gefühl von deinem dicken Prügel in meinem Hintern erregt mich wahnsinnig", stöhnte sie dann. Gerda keuchte laut, während Paul seinen Schwanz langsam in ihrem Darm hin und her schob. "Und jetzt ganz tief", feuerte ihn Gerda an, "schieb ihn ganz tief hinein, so tief du nur kannst". Paul packte Gerda an den Hüften und drückte mit Macht seinen Schwanz in ihren Hintern. Dort ließ er ihn stecken, während Gerda an ihre Möse langte und sich ihren Kitzler wichste. Dann kam es ihr. Es schüttelte sie durch und als sie fertig war, fickte sie Paul noch kurz weiter. Dann zog er seinen Schwanz aus ihrem Hintern. Er zog Gerda an den Schultern vom Tisch. "Knie dich hin", sagte er nur, und als Gerda mit verschwitzten Haaren und heraus hängenden Brüsten vor ihm kniete, hielt er ihr seinen Schwanz an den Mund. "Aufmachen", sagte er nur. Gerda öffnete ihren Mund und Paul schob ihr seinen Schwanz hinein. Er wichst seinen Schaft noch kurz, dann spritzte er seinen Saft in Gerdas Mund. Ein, zwei, drei Schübe, dann schien er fertig zu sein. "Geil", meinte er, während Gerda aufstand und sich den Mund mit dem Handrücken wischte. Die beiden setzten sich aufs Sofa und Paul knetete an Gerdas Brüsten herum. "Geil, Gerda", meinte er noch einmal, "schade, dass wir uns erst nach so langer Zeit wieder über den Weg gelaufen sind. Ich glaube, ich komme jetzt ...
... öfter bei dir vorbei". Er grinste. "Gerne", sagte Gerda, "aber wir müssen uns abstimmen. Ich habe einen Liebhaber, der hier bei mir wohnt". "Wohnt", echote Paul, "wohnt. Der dich fickt, meinst du. Mit dir kann man nicht zusammen wohnen, ohne dich zu ficken". Gerda wurde etwas verlegen. "Ja, stimmt, er fickt mich. Und ich mag ihn". Na, immerhin, das stimmte mich etwas milder. "Ich weiß nicht", fuhr Paul weiter fort, "hattest du früher auch so dicke Titten?". Gerda grinste. "Ja, schon, aber da hattet ihr Jungs mehr eueren Fußball im Kopf". "So dumm kann man sein", sinnierte Paul und wichste sich leicht seinen Schniedel. "Den lässt du aber jetzt in Ruhe", sagte Gerda bestimmt, "du musst jetzt gehen, denn gleich kommt Jens nach Hause". "Ist gut", meinte Paul, bei dem der Schwanz schon wieder anfing, zu steigen. Er stand auf, zog seine Hose hoch und verstaute sein Gerät. "Wir bleiben in Kontakt", sagte er und ging Richtung Tür. Ich konnte mich grad noch im Schlafzimmer verstecken. Die Wohnungstür ging zu. Ich wartete ein paar Minuten, während Gerda ins Bad ging. Ich hörte die Dusche rauschen und schlich ebenfalls hinaus. Wieder wartete ich ein paar Minuten, dann schloss ich die Tür in der normalen Lautstärke auf. "Hallo Gerda", rief ich, "wo bist du denn?". "Ich bin auf dem Klo", rief sie zurück, "ich habe mir irgendwie den Magen verdorben". Den Magen verdorben! Ihr tat das hintere Loch weh, das war mir klar. Bei dem Schwanz auch kein Wunder. "Ist gut", ...