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Frau Schulze, Teil 02
Datum: 31.05.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... sagte ich, "ich geh schon mal ins Bett". Das würde sie nicht wirklich beruhigen. Ich schmunzelte und zog mich aus. Gerda kam aus dem Bad. Nackt, wie immer, kuschelte sich sich an mich. Mein Schwanz war, ebenfalls wie immer, schon steif. Gerda nahm ihn in die Hand und wichste ihn. Dann ging sie hinunter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie legte mir ihre warmen Brüste auf den Schenkel, wichste noch etwas fester und saugte kräftig. Und so ging es nicht lange, bis es mir kam. Ich spritzte in ihrem Mund ab. "Oh Gerda", dachte ich mir, "jetzt hast du aber für heute genug Samen in den Mund bekommen". Und zu Gerda sagte ich: "Komm hoch und leg dich auf den Bauch". Ich streichelte ihren Rücken und kam bald an ihrem Po an. Ich strich über ihre Pobacken und landete dann an ihrem hinteren Loch. Ich wollte doch mal sehen, wie weit der Hintereingang von Pauls Schwanz gedehnt worden war. Gerda zuckte kurz zusammen. Sie schien da immer noch etwas empfindlich zu sein. "Alles gut?", fragte ich scheinheilig und Gerda nickte. "Ja, alles gut". Ich langte hinter mich und holte von dem Nachttischchen etwas Vaseline, das da immer bereit lag. Ich rieb damit Gerdas Rosette ein. Sie schnaufte zuerst hörbar lauter, aber dann entspannte sie sich. Sie genoss die Behandlung allmählich und schien sogar etwas einzudösen. Mein Finger glitt langsam in ihren Hintern. Ja, dieser Hintereingang war wirklich sehr gedehnt, da hatten auch zwei Finger platz. Hoffentlich zog sich das wieder ...
... zusammen, sonst würde ich mit meinem Schwanz nicht mehr viel spüren. "Ah Paul", stöhnte Gerda im Halbschlaf auf, dann hielt sie erschrocken inne. Jetzt war sie richtig wach geworden. "Äh, Jens", meinte sie dann, doch gesagt, war gesagt. "Wieso Paul?", fragte ich unschuldig. Doch bevor Gerda antworten konnte, läutete es an der Tür. "Schnell", sagte sie und drückte meine Hand weg aus ihrem Hintern, "das ist Katja. Die habe ich ganz vergessen. Schnell, nimm deine Klamotten und geh in dein Zimmer". Damit sprang sie aus dem Bett und zog sich in Windeseile an. Ich verschwand in meinem Zimmer und zog mich ebenfalls an. Dann hörte ich auch schon Gerdas Stimme. "Hallo Katja", sagte sie freundlich, "entschuldigung, dass es so lange gedauert hat. Ich hatte mich gerade etwas hingelegt". "Das macht doch nichts, Tante Gerda", sagte eine junge, angenehme Stimme tröstend, "ist schon gut". Dann hörte ich die junge Frau herein kommen. Klack, klack, klack, klack. Das schienen Stöckelschuhe zu sein. Dann hörte ich es in der Küche hantieren. Gerda machte Kaffee. Und ich roch auch schon den Kaffeeduft. Ich hörte die Stimmen von Gerda und Katja etwas murmeln, dann rief Gerda laut: "Jens, komm doch zu uns und trinke einen Kaffee mit". Das Angebot nahm ich doch gerne an. Ich wollte auch mal diese Katja sehen. So ging ich in die Küche und da standen die beiden Damen. Plumps, da fiel mir doch gleich wieder das Herz in die Hose. Das war ja der Wahnsinn. Da stand diese Katja, als ...