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Frau Schulze, Teil 02
Datum: 31.05.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... wäre ein Engel vom Himmel gefallen. Schlank, lange, blonde Haare, ein Figürchen wie aus dem Bilderbuch, hochhackige, pinkfarbene Schuhe, die perfekt zu ihrem pinkfarbenen Kleidchen passten. Also Leute, ich war fertig. "Jens?", riss mich Gerda aus meinen Träumen, "Jens, das ist Katja". Katja streckte mir freundlich lächelnd ihre Hand entgegen. "Hallo Jens", sagte Katja, und "hallo Katja", sagte ich. Wir schüttelten uns die Hände. Katja schien ungefähr so alt wie ich zu sein. "Du wohnst hier bei Tante Gerda?", fragte sie, um das Gespräch zu eröffnen. "Ja", sagte ich, "seit ungefähr einem halben Jahr". Katja nickte. "Ja, das habe ich gehört", sagte sie, "und, kommt ihr gut miteinander aus?". Gerda und ich sahen uns an. Und Katja entging dieser Blick nicht. "Äh, ja, schon", sagten Gerda und ich fast gleichzeitig, "ja, wir verstehen uns gut". Wir wussten jetzt beide nicht, wo wir hinschauen sollten, ohne uns zu verraten. Schließlich sagte Gerda: "Nehmt doch Platz. Hier ist der Kaffee und da ist der Kuchen". Sie lachte etwas zu laut. Ich schielte zu Katja. Ich war mir sicher, die hatte den Braten gerochen. Frauen entgeht da nichts. Doch Katja sagte nichts. Wir tranken Kaffee, aßen etwas Kuchen und machten Smalltalk. Aber plötzlich stand Gerda auf und griff nach ihrem Einkaufskorb. "Hab ich ganz vergessen. Ich geh noch mal kurz weg", sagte sie, "ich muss dringend für morgen was einkaufen. Bis nachher". Ob sie uns da extra alleine gelassen hatte, fragte ich mich ...
... später. Keine Ahnung. Sie winkte uns zu, schnappte sich ihren Einkaufskorb samt Geldbörse und eilte aus der Wohnung. Katja sah mich an. Mir wurde mulmig. Ich ahnte, was jetzt auf mich zukommen würde. "So so", sagte Katja, "du wohnst also hier". Sie ließ mich nicht aus den Augen. "Und du fickst Tante Gerda". Jetzt war es raus. Ich lief rot an, dann nickte ich. Was sollte ich sonst machen? Das konnte ja ein Blinder sehen. "Und", fragte Katja weiter, "wie ist sie denn so?". Da ich nichts sagte, fragte sie weiter. "Na los, erzähl schon. Ist sie rasiert, fickst du sie nur in die Möse oder auch in den Mund? Bläst sie dir einen?". Wieder sagte ich nichts. Katja sah es mir an der Nasenspitze an. "Also auch in den Arsch", sagte sie dann, "du fickst sie tatsächlich auch in den Arsch". Immer noch sagte ich nichts. Ich räusperte mich. "Ich weiß nicht", sagte ich schließlich, "das ist mir alles irgendwie peinlich". "Braucht es dir nicht zu sein", sagte Katja, "ist doch alles normal". Sie sah mich an und stand auf und strich mit ihren Händen an ihrem Körper entlang "Du meinst wohl, ich habe von allem keine Ahnung? Da täuschst du dich aber gewaltig. Schau mich doch mal an. Glaubst du, mit diesem Äußeren hätte ich nicht jede Menge Schwänze zur Auswahl? Und in mir gehabt? Auch und gerade von älteren Männern? Die können es nämlich besser als die jungen Hüpfer in unserem Alter". Bumm, das hatte gesessen. Wirklich, diese Katja war eindeutig ein Leckerbissen, dem die Männer ...