-
Frau Schulze, Teil 02
Datum: 31.05.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... wahrscheinlich in Scharen nachrannten. "Ja, ich liebe diese ausgereiften Schwänze. Die können zwar nicht mehr so lang und so oft, wie die jungen, aber so wichtig ist das auch wieder nicht. Dafür haben sie aber viel mehr Routine und lassen sich für alles schön Zeit". Na denn, da konnte ich ja entspannt in die Zukunft schauen. Katja kam auf mich zu. Sie langte an meine Hose. "Los, zeig doch mal deinen Schwanz", sagte sie, "wir haben noch etwas Zeit, bis Tante Gerda wieder zurück kommt". Sie drückte meinen Schwanz durch den Stoff hindurch fest mit ihrer Hand. Und ihr entging nicht, dass er steif wurde. "Wo macht ihr es denn immer?", fragte sie, "in ihrem Schlafzimmer oder bei dir?". Ich zuckte mit den Schultern. "Überall", sagte ich dann, "wie es gerade kommt". "Los, ins Schlafzimmer", sagte Katja. Es schien sie zu erregen, dass ich ihre Tante fickte. So gingen wir ins Schlafzimmer und Katja schaute sich um. "Das Bett ist zerwühlt", sagt sie, "das ist ein gutes Zeichen". Sie schaute sich weiter um und sah das Vaseline auf dem Nachttisch. "Damit schmierst du ihr das hintere Loch ein, ja?". Ich nickte. Katja langte zum Saum ihres kurzen Kleides und zog es sich über den Kopf und ließ es zu Boden fallen. Sie trug keinen BH, und das war auch nicht nötig. Sie hatte feste, halbrunde und nicht zu große, knackige Brüste. Und als Unterhose trug sie nur einen knappen Stringtanga. "Na los", sagte sie, während sie den Tanga auch noch auszog, "zieh dich schon aus". ...
... Ihre hochhackigen Stöckelschuhe ließ sie an. Sie beobachtete mich und musterte meinen wippenden Schwanz, während ich mich auszog. "Mach es mir von hinten", sagte sie dann, während sie auf das Bett krabbelte, "und zwar hinten rein, wie bei Tante Gerda". Sie hatte sich auf alle viere gekniet und ich holte das Vaseline. Na, die ging vielleicht ran. Gleich in den Po, das war ungewöhnlich. Aber wenn sie wollte, bitte. Ich hatte nichts dagegen. Also schmierte ich mir den Schniedel ein und dann kniete ich mich hinter Katja aufs Bett. Katja hatte ihren Kopf gesenkt und ihre langen, blonden Haare waren nach vorne über ihre Gesicht gefallen. Ich roch den Duft ihrer Möse und ihres Hinterns. Und noch etwas fiel mir auf: Katja war, im Gegensatz zu Gerda, nahtlos braun. Sie lag wohl öfter am FKK-Strand. Diese Katja war wirklich der Hammer. Sie duftete betörend gut nach Haut, Möse und Po. Katja hatte ihr Beine gespreizt. Ich konnte nicht anders, und, bevor ich sie einschmierte, beugte ich mich nach vorne und leckte an ihrer Möse und an ihrem hinteren Loch. Eines schmeckte so gut wie das andere. Katja stöhnte etwas. "Das ist gut", gurrte sie, "machst du das bei Tante Gerda auch?". "Mhm", brummte ich in ihr hinteres Loch und steckte ihr meine steife Zunge tiefer hinein. Katja stöhnte lauter. "Ich wette", sagte sie, "du besorgst es ihr ordentlich". Sie schnurrte etwas. "Als ich jünger war, habe ich öfter mal bei Tante Gerda geschlafen. Ich habe es genossen, mich an ihre dicken ...