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Lebenskrise
Datum: 14.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... hinterfragen konnte. Allerdings änderte sich mein Verhältnis zu Lilly drastisch, als ich etwa einen Monat im Hotel wohnte. Ich hatte mich gut mit meiner neuen Wohnsituation arrangiert, aber alles andere als gut mit meiner Lebenssituation. Es war heiß, ich war einsam und hatte Druck, körperlich und geistig. Lilly sprang in einem Spaghettitop und Hotpants durchs Büro und machte mehrere zweideutige Bemerkungen über die Hitze und Körperflüssigkeiten. „Oh man, Lilly, du willst den alten Mann wohl völlig wahnsinnig machen.", beschwerte ich mich. „Du bist doch nicht alt.", lachte sie. „Und ich weiß gar nicht, was du meinst." Dabei hielt sie mir wieder provokativ den Hintern hin. Ich vergaß meine Zurückhaltung und packte mir das junge Ding und zog sie an mich heran. Lilly quiekte überrascht, wehrte sich aber nicht, sondern schmiegte sich sogar spürbar an mich. Der enge Kontakt mit ihrem Körper, vor allem mit ihrem Hintern, und ihr süßer Duft sorgten dafür, dass ich sofort einen Ständer bekam. „Was wird das denn? Willst du es mir hier im Büro besorgen?", fragte sie mich frech. Normalerweise hätte ich ihr einen Spruch reingedrückt und sie losgelassen. Aber diesmal nicht. Stattdessen zog ich ihr die Hose runter und legte sie bäuchlings über den nächsten Schreibtisch. „He, warte mal, was..." Sie bekam den Satz nicht zu Ende. Ich kniete mich hinter sie und statt eines Spruches drückte ich ihr meinen Mund auf die Möse. „Ouuuaaahhh... fuuuuck...", stöhnte sie. Sie war so feucht, wie ...
... sie es kurz vorher zweideutig angemerkt hatte. Ich saugte ihren Saft auf und leckte ihr anschließend die blanke Möse. Lilly stöhnte dabei laut und schien an meiner Grenzüberschreitung genauso viel Gefallen gefunden zu haben wie ich. Aber ich wollte noch weitergehen, stand auf und holte meinen Schwanz raus. Ich fuhr mit der Eichel durch ihre glitschigen Schamlippen und war gespannt auf ihre Reaktion. „Mmh, na los... fick mich, John!", war alles, was sie sagte. Mein Schwanz glitt problemlos in ihre nasse Spalte. Das Ganze war völlig verrückt, aber es war viel zu spät, um über irgendwelche Konsequenzen nachzudenken. Sah Lilly wohl ebenso, sie stöhnte wieder laut und kam meinen harten Stößen willig entgegen. Dabei klammerte sie sich keuchend an der Tischkante fest. Wie gerne hätte ich ihren ganzen Körper erkundet, aber dafür war es weder der geeignete Ort, noch die richtige Zeit. Also konzentrierte ich mich ganz auf unseren Akt, ihre Enge und Feuchtigkeit, ihr geiles Stöhnen. Ich legte meine Hände um ihre schmale Taille und stieß härter zu. Bald war ich soweit... und dann? Lilly's Orgasmus ließ mich den Gedanken nicht zu Ende bringen und ihre zuckende Möse gab mir keine Chance zu überlegen, wo ich abspritzen sollte. Ich kam einfach. Voll in ihren Unterleib. Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken, als sich meine angestauten Eier entluden. Nach mehreren Minuten schaffte ich es schließlich, mich aus ihr zurückzuziehen. Auch Lilly kam, etwas wackelig, auf die Beine. Ich sah ...