1. Lebenskrise


    Datum: 14.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... wie Sperma aus ihrer Möse auf den Boden tropfte. Die Putzfrau würde sich freuen. Mir war schwindelig, aus mehreren Gründen. „Fuck, Lilly... ich... "
    
    „Das war sooo geil!", unterbrach sie mich. „Oh man, ich hätte nie gedacht, dass du dich sowas traust!" Sie kam auf mich zu und schlang ihre Arme um meinen Hals: „Du glaubst mir vielleicht nicht, aber du hast mir gerade eine schmutzige Fantasie erfüllt." Sie strahlte mich glücklich an, als wenn ich ihr ein neues Kleid gekauft hätte.
    
    Doch Lilly steckte voller Überraschungen. „Weißt du was, wie wäre es, wenn ich dir im Gegenzug auch eine erfülle?", fragte sie in meine Gedanken hinein.
    
    „Das ist aber ein mutiger Vorschlag. Du weißt doch gar nichts über meine Fantasien.", meinte ich und konnte ein Lachen nicht verhindern. Lilly kicherte ebenfalls: „Zugegeben, aber ich könnte dir ja einen Vorschlag machen." Ihre Hand wanderte langsam nach unten und streichelte mein erschlafftes Glied. „Was hältst du von jungem Mädchen auf deinem Hotelzimmer, das sich dir willig hingibt?"
    
    „Das klingt... reizvoll.", sagte ich und drückte sie etwas fester an mich. „Finde ich auch.", erwiderte Lilly. Sie küsste mich leidenschaftlich und verheißungsvoll.
    
    An den Rest des Arbeitstages kann ich mich kaum noch erinnern, nur dass ich ständig mit den Gedanken woanders war. Obwohl sich Lilly mit weiteren Provokationen zurückhielt. Zumindest bis zum Feierabend. Kaum hatte ich die Bürotür hinter uns zugeschlossen, hing sie wieder an meinem Hals. ...
    ... „Lass uns beeilen, ich laufe schon wieder aus.", kicherte sie einen heftigen Zungenkuss später. Ich nahm sie an die Hand und zusammen gingen wir durch die Passage und betraten das Hotel. Die junge Rezeptionistin sah nur kurz auf, erkannte mich mit einem freundlichen Nicken und wandte sich dann dem Hotelgast vor ihr zu. Keine Ahnung, ob sie das Mädchen neben mir registriert hatte, aber das war eigentlich egal. Auf meinem Zimmer versanken Lilly und ich direkt wieder in einem innigen Kuss. Ich ließ meine Hände über ihren Körper wandern und konnte es kaum abwarten, sie zu entkleiden. Offensichtlich merkte sie meine Ungeduld und half mir beim Entkleiden. Ihr nackter Anblick war der Wahnsinn. „Wow, du bist... wie sagt man heute... einfach hot...", äußerte ich.
    
    „Oh man, bitte keine Jugendsprache.", lachte sie. „Lass uns einfach ficken." Mit diesen Worten legte sie sich aufs Bett und spreizte ihre schlanken Beine. Ich folge ihr, um direkt in sie einzudringen. Lilly stöhnte wieder laut und fasste sich mit den Händen unter die Oberschenkel, um ihre Beine weit geöffnet zu halten. Ich griff ihr an die Titten, die perfekt in eine Hand passten und ordentlich fest waren. Wir sahen uns an und sie biss sich auf die Unterlippe, während ich begann sie zu ficken. Dabei massierte ich weiter ihre Brüste, sie fühlten sich einfach fantastisch an. Lilly's Stöhnen wurde kontinuierlich lauter und sie stieß mir immer unruhiger ihr Becken entgegen. Ich ließ ihre Titten los und legte mich ganz auf sie, ...