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Lebenskrise
Datum: 14.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... fickte sie hart und fest. Sie umschlang mich mit Armen und Beinen und kam nach kurzer Zeit mit einem lauten Lustschrei zum Höhepunkt. Ich nahm das Tempo raus, ließ sie zu Atem kommen. Ihr Gesicht hatte einen zufriedenen, ja fast entzückten Ausdruck. „Lass mich jetzt nach Oben.", meinte sie. Wir tauschten die Position und kurz darauf ritt Lilly freudig stöhnend auf meinem Schwanz. Wir küssten uns wild, meine Hände ruhten derweil permanent auf ihrem geilen Hintern, der sich auf meinem Schwanz schnell auf und ab bewegte. „Komm wieder in mir!", keuchte Lilly mir zu. „Ich mag das." „Wird auch nicht mehr lange dauern, Süße", stöhnte ich. Nur Sekunden später spritzte ich zum zweiten Mal in ihr ab. Lilly grunzte zufrieden, als sie spürte, wie ich sie mit meinem Sperma füllte. Minutenlang blieb sie danach noch auf mir liegen und ich genoss das Gefühl ihrer Wärme. „Das war wundervoll.", seufzte sie. „Das möchte ich unbedingt wiederhaben." „Klingt, als wäre das kein One-Nigth-Stand.", orakelte ich. „Oh, definitiv nicht.", bestätigte Lilly, während sie mir sanfte Küsse auf die Haut drückte. „Aber keine Sorge, ich bin weder besitzergreifend, noch die große Romantikerin. Ich will Spaß haben und mag es gerne ungezwungen. Du kannst also jederzeit auch jemand anderes ficken, wenn du magst." Ich lachte laut auf: „Na klar. Und wen bitteschön?" „Mh, keine Ahnung. Kari vielleicht?" Ich schluckte. Kari war eine gemeinsame Kollegin. Sie war ebenfalls um einiges jünger als ...
... ich, erst Mitte Zwanzig. Trotzdem hatten wir von Anfang an einen super Draht, waren inzwischen beste Freunde. Ich mochte sie, fand sie sexy. Was nicht auf Gegenseitigkeit beruhte. „Kari will nicht mit mir schlafen." „Ach? Und woher weißt du das?", fragte Lilly erstaunt. „Weil sie es mir gesagt hat.", seufzte ich. „Voriges Jahr, auf Alex Geburtstagsfeier. Wir waren beide angetrunken und sie hatte sich gerade über die vielen Affären ihres Ex-Freundes ausgelassen. Tja, ich hatte einen schwachen Moment und habe ihr gesagt, dass die einzige Person, mit der ich mir eine Affäre vorstellen könnte, sie wäre. Kam nicht so gut an. Kari ist höflich geblieben, hat mir aber mit Nachdruck gesagt, dass sie sich auf keinen Fall vorstellen könnte, mit mir Sex zu haben. Zum Glück hatte das Gespräch kein Nachspiel und wir haben das Thema nie wieder angesprochen. Ende der Geschichte." „Oh. Schade. Ich hätte gedacht... na, ist auch egal, ich ficke auf jeden Fall gerne wieder mit dir." Sie grinste. „Aber jetzt lass ich dir erstmal deinen Schlaf." Sie schwang sich von mir herunter und begann ihre Klamotten zusammenzusuchen. „Du bist wohl nicht der Übernachtungstyp?", fragte ich scherzhaft. „Nein." Ein schelmisches Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Ich bin, wie erwähnt, auch nicht so der romantische Typ." Eine Minute später war sie angezogen und verabschiedete sich mit einem Luftkuss. Dann war sie weg und ich lag allein in meinem Bett. Allerdings war es das erste Mal seit einer ...