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Fantasien 02: Sandras Freundinnen
Datum: 15.06.2021, Kategorien: Gruppensex
... Stephanie schieben. Sie würde sie dann zusammenpressen und an seinem Ständer hoch und runterschieben. Und wenn sie fertig war, könnte er sich um Mara kümmern ... Das Aufleuchten der grünen Ampel zwang Martin aus dieser Vorstellung heraus und er fuhr weiter. Der Ständer den er inzwischen zwischen den Beinen hatte schmerzte jetzt schon fast. Aber er konnte einfach nicht aufhören seine Gedanken zu den beiden Teenie-Schönheiten schweifen zu lassen, die mit ihm hier im Auto saßen. Er brauchte gleich unbedingt eines dieser kühlen Biere, die zuhause im Kühlschrank standen. Ob dieser Taxifahrer, der Stephanie wohl neulich belästigt hatte, ähnliche Gedanken hatte, als sie bei ihm im Wagen saß? Vielleicht hatte er ihr ja gesagt, dass ihm ihre geilen Brüste gefielen; dass sie die verdammt besten Titten hatte, die er bei einem Teenager jemals gesehen hatte. Vielleicht hatte dieser Kerl ihr auch ein moralisch leicht fragwürdiges Angebot gemacht. „Die Fahrt geht aufs Haus, Süße ... wenn du mir mit deinen geilen Möpsen einen netten Tittenfick verpasst." „Ich will dir was vorschlagen, Kleine: Du hältst mir deine Muschi für einen Quickie auf dem Rücksitz hin, und die Fahrt ist frei." Sie hielten an einer weiteren Ampel, neben einer Bahnhaltestelle, die aufgrund des Ausfalls der Straßenbahn vollkommen verwaist war. Es war jetzt nur noch eine kurze Strecke bis zum Park, wo er die beiden Freundinnen seiner Tochter in die Nacht entlassen würde. Wieder lugte Martin schnell in den ...
... Rückspiegel, zu Mara. Wie gern würde er diese dunklen Schenkel auseinander drücken und in die süße, feuchte Region dazwischen vordringen. Ihr Körper war einfach fürs Bett gemacht. Auch wenn sie nicht so dicke Brüste hatte wie ihre Freundin, so konnte er sich dennoch sehr gut vorstellen wie ihr Rippenbelag sich wundervoll bewegte. Jedes Mal wenn er zustieß, und jedes Mal entwich ihrer Kehle ein Stöhnen zu tiefster Geilheit ... Die Ampel schaltete auf grün und Martin wurde wieder ins Hier und Jetzt gerissen. Er fuhr weiter und nach zwei Straßenbiegungen kamen sie schließlich am Friedrichpark an, wo Mara und Stephanie in die Straßenbahn umsteigen wollten. Er parkte den Wagen auf einem kleinen und verlassenen Parkplatz von dem man die Haltestelle bereits gut sehen konnte. „Vielen, vielen Dank, Herr Kuhnert," sagte Stephanie direkt, als das Auto zum Stehen gekommen war. „Ja! Das war einfach super von Ihnen," kam es von Mara hinter ihm. Martin wandte dem großbusigen Teenie neben sich den Kopf zu. Wenn doch nur, wenn doch nur, schoss es Martin wehmütig durch den Kopf, die fast nackten Beine dieser geilen Teeniegöre waren zum Greifen nahe, und die Erfüllung seiner feuchten Träume, die dunkelhäutige Schönheit Mara, saß seelenruhig auf seiner Rückbank. Es war schon längere Zeit her, dass er Sex gehabt hatte, und jetzt waren diese beiden heißen Mädchen hier mit ihm im Auto. Er braucht nur die Hand auszustrecken... „Kein Problem," sagte er, „bevor ihr aussteigt, wollte ich euch ...