1. Fantasien 02: Sandras Freundinnen


    Datum: 15.06.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... noch etwas fragen."
    
    Stephanie, die bereits eine Hand an der Tür hatte, hielt inne und sah ihn wieder an. Ihre Mähne an rot-braunem Haar fiel ihr dabei leicht ins Gesicht, und die Spitzen ihrer Locken landeten auch in ihrem Ausschnitt zwischen ihren prallen Titten. „Ja?" fragte sie lächelnd.
    
    Martin erwiderte ihr Lächeln. „Also..." sagte er gedehnt, „ich hatte mich gefragt ob ihr vielleicht mit mir hier im Wagen auf eure Bahn warten wollt." „Ach so..." Stephanie warf Mara einen leicht unsicheren Blick zu, „Wir wollten Sie jetzt nicht noch unnötig aufhalten." „Es ist ja nicht kalt, wir können wirklich einfach an der Haltestelle warten," sagte die Schönheit auf der Rückbank. „Ach was," verwarf Martin ihren Einwand, „das macht mir wirklich keine Umstände, und..." er machte eine Pause. „Während wir warten, finden wir bestimmt etwas um uns zu beschäftigen." Während er das sagt legte er dann seine Hand auf Stephanies Oberschenkel und drückte leicht zu. Wundervoll glatte, straffe Haut, stellte Martin zufrieden fest.
    
    Das Mädel mit dem beachtlichen Vorbau starrte auf seine Hand, die auf ihrem Bein ruhte. Von der Rückbank kam ein verunsichertes „Ähm, Herr Kuhnert," von Mara, und sie lehnte sich leicht nach vorne. Zu dir komme ich auch, dachte sich Martin, du wirst die Krönung dieses Abends, Mara. Aber zuerst kümmere ich mich um deine heiße Freundin und ihre Prachtmöpse.
    
    Diese hob nun den Blick und schaute Martin ins Gesicht. In ihren Augen war erschreckte Überraschung ...
    ... zu sehen, aber nicht nur: In diesen schönen, großen, blauen Augen konnte Martin auch einen Funken erkennen. Verlangen? Ja. Ja, er würde schwören, in diesen Augen spiegelte sich gerade ein Hauch geiler Lust wider. „Das ... wollen Sie also?" fragte Stephanie mit leiser Stimme. Martin ließ seine Hand ihren Schenkel hinaufstreichen und glitt nun mehr an ihre Innenseite. „Ihr beide seid so dermaßen heiß," sagte Martin, „jedes Mal, wenn ihr halb nackt in meinem Garten rumlauft kriege ich einen hammerharten Ständer. Und ich kann den ganzen Abend schon an nichts anderes denken, als an euch." „Ist das ihr Ernst?" fragte Mara perplex. „Ist es," sagte Stephanie mit festerer Stimme, bevor Martin selbst etwas erwidern konnte. „Er hat uns während der Fahrt ständig heimlich angeschaut." Martin kicherte kurz. „Das hast du gesehen, was?" Stephanie nickte. „Ja, klar habe ich das gemerkt. Kann es sein, dass Sie hier hingeguckt haben?" Bei den letzten Worten hob sie ihre Hände an ihre Brüste und drückte sie zusammen, so dass ihr Tittenfleisch in großer Menge aus ihrem Ausschnitt quoll. Der Anblick ließ Martin das Wasser im Munde zusammenlaufen, und unwillkürlich festigte sich sein Griff an Stephanies Oberschenkel, was sie zusammenzucken ließ. „Ja, ich glaube es gefällt Ihnen," sagte sie und ein wollüstiges Grinsen zog sich über ihr Gesicht.
    
    Mein Gott, was für eine kleine Schlampe meine Tochter zur Freundin hat, schoss es Martin durch den Kopf, die kann sich auf meinen Schwanz gefasst ...
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