1. Das Schloss Kap. 07: Wochenende


    Datum: 03.09.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... waren.
    
    Sie legte sich den Ring um die Hüften, dann schloss sie den Ring um ihren linken Arm. Als sie den rechten Arm in den Ring legte, schloss sich dieser von selbst. Dann hörte sie ein Klick, und wollte den Ring öffnen - aber ohne Erfolg.
    
    Alle Ringe wurden mit Elektromagneten so geschlossen, dass man sie nicht selbst öffnen konnte. Dann hörte sie ein Surren, aber sie konnte nichts sehen.
    
    Ein Dildo schob sich nach oben. Als er an ihren Schamlippen anstand, versprühte er kaltes Gleitmittel. Karo schauderte - und sie wusste nicht, ob es die Kälte oder die Geilheit war.
    
    Die Maschine drang langsam in sie ein. Karo zitterte. Dann begann die Maschine, sie zu ficken. Auf Grund der Fesselung hatte Karo keine Chance, dem zu entgehen. Dann sah sie einen Metallarm , der von der Seite kam, und sie mit einem Auflagevibrator zusätzlich stimulierte. Karo hatte einen ersten leichten Orgasmus und grinste. Immerhin wusste ich nichts davon. Beim dritten, stärkeren Orgasmus, fiel ihre ein, dass ich den Raum nicht kannte, und sie keine Ahnung hatte, wie sie jemals wieder von diesem Foltergerät kommen sollte.
    
    Die Maschine fickte sie, und die Impulse wurden immer wieder variiert. Manchmal spielte die Maschine, und ließ sie länger nicht kommen, dann wurden im Orgasmus die Reize immer stärker. Karo dachte, dass sie fast ohnmächtig werden würde.
    
    Zwischenzeitlich wunderte ich mich, wo Karo blieb, und entschied mich, sie suchen zu gehen. Ich ging ebenfalls durch die Bibliothek in den ...
    ... Keller, und hörte ein leises Stöhnen - wo war Karo. Neben den Kästen sah ich den offenen, schwarzen Vorhang (wo war der her, bisher war er mir nicht aufgefallen), und dahinter die Tür in den neuen Flur.
    
    Ich öffnete die erste Tür und was ich sah, war faszinierend. Karo stand auf einer Art Andreaskreuz, und wurde von einer Maschine gefickt. Sie hatte eine immense Körperspannung, und wirkte wie ein personifiziertes Sexsymbol. Das Outfit war der Hammer - dazu die Handlung: mein Schwanz stand wie eine eins. Als Karo mich erblickte, schrie (oder stöhnte) sie mich an, sie zu befreien. Ich trat näher und sah hinter der Maschine ein Pult mit einem Display: es lief ein Countdown (der in einer Minute gestoppt hätte), es handelte sich um Programm „Traust dich nie" und es gab einen Schalter „Aus".
    
    Nachdem die Maschine gestoppt hatte, befreite ich Karo von ihren Fesseln und half ihr runter. Beinahe fiel sie mir entgegen, so wacklig waren ihre Knie. Sie war gut durchgefickt worden. „Es war so geil. Was hat man denn hier früher gemacht?", fragte sie, als sie ein wenig zu Luft gekommen war.
    
    Ich wusste genausowenig wie sie. Wir gingen nach oben, damit Karo die Chance hatte, sich ein wenig zu erholen.
    
    Kaum waren wir oben, klingelte es am Gartentor. Ich ging zu Gegensprechanlage, und sah das Gesicht von Miranda, der Maklerin, die mir das Haus verkauft hatte. „Entschuldige, M, aber ich hatte eine Autopanne in der Nähe, und als mich der Mann vom Abschleppdienst fragte, in welchem Hotel ...
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