-
Das Schloss Kap. 07: Wochenende
Datum: 03.09.2021, Kategorien: Gruppensex
... machte das gleiche mit Sylvester. Beide hörten wir alle Engel singen, aber es war uns nicht erlaubt, zu kommen. Die beiden bliesen wie eine Mischung aus Praterhure und Philharmoniker, und jedesmal, wenn Sylvester oder ich kurz davor waren, zu kommen, hörten die beiden auf. Endlich waren wir daheim angelangt. Sylvester zahlte die Limousine, und wir begaben uns ins Schloss. Kaum war die Tür zu, nahm ich Miranda, hob sie hoch, drückte sie an die Wand und schob ihren Rock hoch. Mein Schwanz sprang aus meiner Hose (und er fühlte sich mindestens so groß an wie der von Sylvester) und hastig schob ich ihn in Miranda und begann sie durch zu bumsen. Sylvester machte das gleiche mit Karo. Als wir alle kurz davor waren zu kommen, aktivierte ich die beiden Plugs. Ich konnte den Stromschlag indirekt spüren - durch die Kontraktionen in Mirandas Möse. Sylvester ging es ähnlich, es war wie in einer Melkmaschine, so wurden unsere Schwänze behandelt. Ich konnte nicht mehr, und zog meine Schwanz aus Miranda, und hielt ihn ihr vor den Mund: sie öffnete und kaum, dass sie begonnen hatte, dran zu saugen, schoß ich ihr eine gewaltige Ladung in den Mund. Sylvester vögelte Karo noch immer, und Karo hatte schon fast keine Stimme mehr, weil sie so schrie und stöhnte, als es bei ihm endlich soweit war. Karo nahm den schwarzen Schwanz in ihren Mund, und begann zu saugen - und fast gleichzeitig zu schlucken. Ein wenig Sperma lief ihr aus dem Mund. Miranda leckte sie gierig ab. Wir begaben uns ...
... ins Wohnzimmer, wo wir es uns auf dem Sofa bequem machten. Wir halfen Karo und Miranda aus den Kleidern, und bewunderten sie in ganzer Schönheit. Die beiden zogen auch uns aus. Obwohl wir gerade gekommen waren, waren unsere Schwänze immer noch steinhart. Karo meinte: „Die sind ja immer noch so hart. Aber Jungs, ich brauche jetzt mal Pause, Sylvester hat mich gerade an die Grenze gebracht." „Aber ich kann schon wieder", grinste Miranda. Sylvester fing an, Miranda zu lecken. Diese wurde innerhalb kürzester Zeit komplett wuschig und nicht nur feucht, sondern richtig nass. Karo fing an, Miranda zu küssen, und an ihre Brüsten zu spielen. Ich streichelte ihren Arsch und zog den Plug aus Ihrem Arsch. Sylvester nahm Miranda, hob sie auf seinen Speer und begann, sie stehend zu vögeln. Von diesem Schwanz aufgespießt, ohne Boden unter den Füßen, war zuviel für Miranda: sie hatte ihren ersten Orgasmus in diesem Fick. Ich schmierte mir ein wenig Gleitgel auf den Schwanz und trat hinter sie. Als Sylvester Miranda wieder auf seinem Schwanz nach unten gleiten ließ, durchstieß mein Schwanz ihre Rosette und sie wurde synchron von zwei Schwänzen durchgenommen. „Oh ist das geil", stieß sie hervor. „Fickt mich, ihr Hengste. Jaaaaaaaa, ich kommeeeeeeee!" Danach folgte nur noch zusammenhangloses Gestammel. Es schien, als ob der Belag in unserem Sandwich einfach nur noch aus Geilheit und Orgasmus bestand. Ich glaube, dass Miranda nicht mehr wusste, wie sie hieß. Nachdem sie mehrfach ...