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Rehabilitationsmaßnahmen 02
Datum: 07.09.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... dann hätte ich es gar nicht erst versucht. Arne, ich respektiere das. Darf ich trotzdem heute bei dir übernachten? Ich will heute Nacht nicht alleine sein und werde nicht versuchen, dich zu verführen, ich möchte nur deine Hand halten und dich spüren. Denn das fehlt mir wirklich." Sie senkte langsam ihre Arme und mit Bedauern sah ich ihren süßen kleinen Popo unter meinem Shirt verschwinden. Mit einem Seufzen bückte sie sich und zerrte meine Shorts über ihre Hüften. Sie zog am Hosengummi und verknotete ihn etwas enger, so dass die Hose nicht mehr rutschen konnte. "Das mache ich nur, mein Lieber, damit du nicht auf dumme Gedanken kommst. Nicht dass du in der Nacht über mich herfällst und Sachen mit mir machst, die mir vielleicht gefallen würden." Sie blickte mich herausfordernd an. Sie konnte es einfach nicht lassen, mich zu provozieren. "Keine Angst, Julia, das wird nicht geschehen. Wäre ich frei und ungebunden, dann hättest du keine Chancen, ungeschoren davon zu kommen. Ich habe früher nichts ausgelassen, aber seit ich mit Mel zusammen bin, habe ich mich geändert und wie ich meine, zum besseren." Julia schnaubte durch ihr entzückendes Näschen. "Pah, Männer!", war ihr ganzer Kommentar. "Und jetzt komm ins Bett, es ist schon spät und ich bin müde." Es war gerade 19 Uhr, der Speisesaal war immer noch offen und die Sonne stand noch hell am Himmel. Aber Madame war müde, oder gab es zumindest vor. Ich zog die Vorhänge zu, ging ins Bad, nahm eine Schnelldusche ...
... und kam nackt ins Zimmer zurück. Ich holte mir den gleichen Schlafanzug, nur in einer anderen Farbe, aus dem Schrank und zog ihn an. Julia tat unbeteiligt, aber ich bemerkte trotzdem ihre prüfenden Blicke. Ich hatte die letzten 3 Monate fast 17 kg abgenommen, war aber immer noch zu dick. Aber scheinbar hatte sie das gesehen, was sie sehen wollte und hatte einen zufriedenen Gesichtsausdruck. "Bei der Eingangsuntersuchung hast du noch anders ausgesehen, Arne. Man merkt dir an, dass du dich an deine Regeln hältst." "Vielen Dank, Frau Doktor, aus deinem Mund ist das ein ganz besonderes Kompliment. Deswegen mag ich ja ganz besonders." "Ja, ja, ja, aber nicht genug", und ganz leise "Mistkerl" und wieder laut "und jetzt leg dich hin, ich will schlafen. Kannst du mich um 5 Uhr morgen wecken? Ich muss fort sein, bevor das Haus wach wird." "Mach ich, mein Engel", und stellte meinen Wecker. "Gute Nacht und schlaf gut." Julia hatte mir den Rücken zugedreht, als ich mich in meine Betthälfte legte und murmelte einige unverständliche Worte. Dann war Ruhe, aber trotzdem war von meiner Seite noch nicht an Schlaf zu denken. Zu viele Gedanken geisterten durch meinen Kopf und verhinderten, dass ich Ruhe fand. Julia brummelte noch einige Mal unverständlich vor sich hin, aber was sie im Traum sagte, war nicht zu verstehen. Dann wurde ihr Atem langsamer und gleichmäßig, ich passte mich an ihren Atemrhythmus an und ich schlief langsam ein. Irgendwann in der Nacht musste sie an mich ...