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Tante Berta, Teil 01
Datum: 09.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... saßen wir da, aber an Abschalten war nicht mehr zu denken. Im Gegenteil. Ich starrte genau so gebannt auf den Bildschirm wie Werner. Da wurde doch regelrecht gefickt. Dass so was im Fernsehen erlaubt war. Ich war echt erstaunt. Wir saßen ziemlich eng nebeneinander. Ich spürte seine Wärme an meinem Arm und er spürte meine Wärme sicher genau so. Und schließlich berührten sich auch unsere Hände. In mir standen alle Schalter auf Alarm. Mir wurde heiß und kalt und in meiner Möse zuckte es verlangend. Wir schauten dem Treiben auf dem Bildschirm weiter zu, während wir ziemlich verkrampft auf dem Sofa saßen. Beide waren wir erregt. Sollte man das dem anderen zu erkennen geben oder nicht? Und wie würde der andere dann reagieren? Das alles dauerte Minuten, die uns beiden ewig vorkamen. Schließlich machte ich eine kleine, scheinbar unabsichtliche Bewegung mit dem kleinen Finger drückte etwas stärker auf seine Hand. Werner hielt dem Druck stand, mehr noch, er drückte dagegen. Die Spannung kribbelte mir bis unter den Haaransatz. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Ich hob meinen Arm und legte ihn vorsichtig um Werners Schultern. Werner rührte sich nicht und wir schauten beide weiter auf den Bildschirm. Aber so richtig sah keiner von uns beiden mehr zu. Da lag etwas anderes in der Luft. Ich zog ihn sachte zu mir heran. Werner drehte mir jetzt sein Gesicht zu und ich spürte seinen Atem auf meinem Gesicht. Ich beugte mich nach vorne. Ich fand seine Lippen, drückte ...
... vorsichtig meine darauf und wir küssten uns. Zuerst vorsichtig und tastend. Dann, als das gut klappte, pressten wir uns fester aneinander und schoben uns unsere Zungen gegenseitig in die Münder. Ich war so erregt wie schon ewig nicht mehr. Ich zog meinen Kopf zurück, griff nach der Fernbedienung auf dem Tisch und schaltete den Fernseher aus. Jetzt war es nur noch dunkel im Zimmer. Einzig der Schein der Straßenlaternen, der zu uns herein fiel, erhellte das Zimmer etwas. Ich setzte mich gerade hin und fing an, meine Bluse aufzuknöpfen. Dann langte ich nach hinten und öffnete meinen BH. Meine prallen Brüste waren blank. Ich drehte mich zu Werner, nahm seine Hände und legte sie darauf. Er streichelte zuerst leicht darüber, dann kam er ganz nahe zu mir heran und wir küssten uns erneut intensiv. Dabei knetete er meine Brüste schon deutlich fester. Ich schob ihn an den Schultern so weit zurück, bis er auf dem Rücken lag. Dann langte ich zu seinem Jeansknopf, öffnete ihn und zog seinen Reißverschluss auf. Werner schien zu wissen, was ich wollte. Er hob sein Becken an und ich zog die Jeans mitsamt der Unterhose über seinen Hintern herunter. Werners Schwanz, von der Unterhose befreit, schnellte nach oben. Ich beugte mich nach vorne und nahm den Schwanz, der jetzt steif und fest in die Luft stand, in den Mund. Seine pralle, glatte Eichel lag heiß auf meiner Zunge. Ich saugte und leckte an ihr und schon bald stöhnte Werner auf. Es zuckte in meinem Mund und Werner schoss mir ...