1. Die Mitte des Universums Ch. 157


    Datum: 15.09.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... Mavel mir überraschend, dass nachher vielleicht Charlie noch käme:
    
    „Häng' mal das Vorhängeschloss nicht ein hier drinnen," bat sie mich, bevor sie noch anfügte, dass er aber nicht hundertprozentig zugesagt hatte.
    
    Ich war ein wenig verdutzt, konnte mir aber schon vorstellen, dass die beiden sich auch endlich einmal wiedersehen wollten. Sie waren im letzten Winter Freunde geworden, obwohl ihm nach wie vor ihr langer Kitzler nicht ganz geheuer war. Ich war noch einmal verblüfft, als Mavel nun noch schnell ihre Strumpfhosen auszog und sie - zusammen mit ihrer schwarzen Strickjacke - auf die Armaturen ihrer älteren, behäbigen HondaLead drapierte, und ich stutzte; mich fragend, ob ich sie überhaupt schon mal in Strumpfhosen gesehen hatte. Spitzenstrümpfe? Ja, klar. Die schicken hell-beigen an dem Tag, als sie aus der Kirche gekommen war, hatten vielleicht letztlich dazu beigetragen, dass ich sie an dem Nachmittag auch noch entjungfern durfte, während die petrolblauen natürlich unvergesslich waren. Aber normale Mädchen-Strumpfhosen?! Da das mittlerweile auch Mavel aufgefallen war, setzte sie ein mokantes Lächeln auf und sagte:
    
    „Ich mag eigentlich keine Strumpfhosen, aber ohne ist's heute zu kalt ... nur im Rock und Schlüpfer ..."
    
    „Na, dann hättest Du halt Hosen angezogen ..." schlug ich nun paradoxerweise vor.
    
    „Ach, wer hatte sich denn gewünscht, Ben, dass ich heute den blauen Rock hier anziehe?!" fragte sie kokett und angriffslustig zurück und grinste.
    
    Nun, das ...
    ... stimmte auch wieder, und das ‚Ben' hatte aufrichtig zärtlich geklungen. Mavels Strumpfhosen waren von einem älteren Weiß und nicht weiter schön; vielleicht waren sie auch geborgt. Es war allerdings bewegend gewesen, ihr beim Abstreifen ihrer Beinkleider zuzusehen, und natürlich war ich nun sofort versucht, an ihnen zu schnüffeln, ließ es aber bleiben. Ich stellte fest, dass heute hier unten gar keine alten Fenstervorhänge zum Trocknen hingen; wahrscheinlich hatten Casey und Hoang, die das Hotel hier ebenfalls als Liebesnest nutzten, die gewaschenen, aber dann eben trockenen Vorhänge bei ihrem letzten Besuch schon mit nach oben genommen. Mavel und ich wischten mit den alten Vorhängen nach dem Aufeinander-Pissen den Boden auf, und einmal hatten wir auch zwei von ihnen unter das Laken auf die Matratze gepackt: als unsere kleine blinde Freundin Hanh menstruiert und wir während des Sexes ein paarmal gepisst hatten.
    
    „Hat Charlie gesagt, wann er genau kommt, um welche Zeit?" wollte ich noch schnell wissen, damit wir ein wenig planen konnten.
    
    „Naja, er will erst bei sich zu Hause Mittagessen ... er kommt wohl nicht vor halb Zwölf ..."
    
    Es war erst kurz nach Zehn, aber Mavel wollte nach dem Mittag ein Schläfchen machen und dann ihren Unterricht für den Abend vorbereiten.
    
    „Schön siehst Du aus, in Deiner Bluse und dem Rock ... mädchenhaft und doch erwachsen, ernst und doch auch heiter ... wie eine junge Lehrerin ..." lachte ich.
    
    Dass ich auch ihren hellen Slip kurz gesehen ...
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