1. Die Mitte des Universums Ch. 157


    Datum: 15.09.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... hatte, als sie sich ihre Beinkleider von den schlanken Schenkeln gestriffen hatte, erwähnte ich nicht, obwohl ich es natürlich gekonnt hätte. Mann, hatte sie herrlich schlanke Beine und eine süßes, zartes Pussyschiffchen.
    
    „Bin ich ja auch," schmunzelte sie zurück, und ich nahm ihre Hand, um sie nach oben zu geleiten.
    
    „Hey, gehen wir erst noch ein bisschen auf den Balkon? Da kannst Du auch noch eine rauchen ... und wir trinken zwei, drei Bier ..." lachte sie.
    
    „Du musst noch nicht?" fragte ich sie rhetorisch, worauf sie spitzbübisch lächelte und ihren süßen Kopf schüttelte, auf dem sich das bescheuerte Erdnussbraun, von dem sie irgendwann einmal geglaubt hatte, es würde ihr Haupt verschönern, sich fast vollständig ausgewaschen und -gewachsen hatte.
    
    „Färb' Dir bitte nicht die Haare neu ... zumindest nicht erdnussbraun ..." bat ich sie leise, bevor ich im dritten Stock uns ein Glas aus der wieder ordentlich aufgeräumten und geputzten Küche holte.
    
    Sie nickte, sagte, dass ‚das Erdnussbraun nur so eine Phase gewesen' war, und wir gingen noch einen Stock höher, wo wir aber zunächst wortlos an unserer hölzernen ‚Pissbank' vorbeigingen. Mavel hatte hier schon zweimal über meinem Kopf gehockt und fröhlich auf mich runter mikturiert.Ich hätte natürlich nichts dagegen, wenn sie das auch heute wieder machte, dachte ich noch schnell zu mir selbst, bevor ich mich wieder an der stets klemmenden Balkontür abarbeitete. Da es - mit vielleicht 25, 26 Grad - nicht wirklich kalt ...
    ... war, bat Mavel mich, aus dem Zimmer hinten auf dem Gang einen Stuhl zu holen; sie würde sich dann auf mein Bein oder meinen Schoß setzen.
    
    Nun, der Balkon war komischerweise - für die Vorderfront solch eines großen Hotels - wirklich winzig, aber zwei Stühle hätten schon darauf gepasst. Andererseits fand ich die Vorstellung entzückend, ihre 45 Kilo so nahe an und auf mir sitzen zu haben, und so holte ich wirklich nur einen. Als wir endlich saßen, steckte ich mir eine Kippe an, nachdem ich uns ein Bier aufgemacht und über den Eiswürfel im Glas gegossen hatte. Mein Schwanz zuckte sogleich in meiner Hose; auch, weil Mavel schön duftete und ihre kleine Brust, die wieder in einem hellen BH zu stecken schien, direkt neben meiner Achsel war. Mavel trank hastig ein paar Schlucke und legte mir dann ihren linken Arm um die Schultern und den Hals, bevor sie sich an mich lehnte.
    
    „Ben, ich hab' heute noch andere Sachen mit ... und auch Shampoo ..."
    
    Wahrscheinlich hatte sie das gesagt, um mich wissen zu lassen, dass wir uns mit ihren Kleidern nicht in Acht nehmen mussten; und falls Pisse in ihr Haar geriet, würde sie sich es eben waschen. Ich hatte schon lange den quasi-diabolischen Plan gehegt, so lange auf ihr herrliches Haupt zu mikturieren, bis das beschissene Erdnussbraun weg war; andererseits liebte ich meine junge Kollegin und mir war schon leicht blümerant gewesen, als ich ihr einmal direkt aufs hübsche Gesicht gepisst hatte. Wobei das definitiv ein Genuss für sie gewesen war. ...
«1...345...26»