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Die Mitte des Universums Ch. 157
Datum: 15.09.2021, Kategorien: Gruppensex
... legte ihre Hand liebevoll auf meinen Kolben; ein bisschen aber, als ob sie Sally den Anblick (noch) nicht gönnte oder sie davor schützen wollte. Nun kniete sich Emily ziemlich lasziv aufs Bett, schob ihr Becken nach vorn, und öffnete vorn den Reißverschluss und Knopf an ihrer Jeans, unter der sich bereits ihre stolzen Labien abgezeichnet hatten. Sie schien den weißlich-silbernen Slip zu tragen, den ich schon kannte, dessen Steg aber für ihre breiten brauen Schamlippen zu schmal war, was Mavel natürlich gleich bemerkte. Sally öffnete nun immerhin noch zwei Knöpfe vorn an ihrer Bluse und setzte sich dann - wie an einem kühlen Tag am Strand - wie die Kleine Meerjungfrau seitlich auf einen ihrer schönen langen Oberschenkel. Schüchtern und unerfahren, wie sie definitiv war, schien ihr das Ganze aber schon irgendwie zu behagen, und so stand ich auf und holte den Beutel mit dem Eis und Bier ans Bett, damit ich den Damen eine Erfrischung anbieten konnte. Sally hatte mir nachgeblickt und meine wippende Latte interessiert verfolgt; nun stand Emily nur im Slip neben dem Bett, während sie trank; und auch Sally leerte im Sitzen ein Glas. Sie war wohl letztlich nicht weiter prüde, sondern einfach nur unerfahren, und mir begann das alles unheimlich zu gefallen. Natürlich. Ich war mir nicht sicher, ob ich nun auch noch Charlie hier dabei haben wollte; nun, da mein Schwanz schon ordentlich zuckte, und ich stellte mit viel Wohlwollen fest, dass Sally den Blick nicht von ihm wenden konnte. ...
... Wir anderen drei waren imstande, unter ihrer dünnen, schicken Bluse das Blumenmuster auf ihrem BH zu erkennen, von dem ich wiederum meinen Blick erst lösen konnte, als Emily sich ihren Slip von den schlanken Beinen zog, um dann nackt mit wackelndem Hintern im Bad zu verschwinden, von wo wir sie dann leise pinkeln hören konnten. Mavel fragte Sally nun, um sie mit einzubeziehen, wie alt sie eigentlich war: „Ich bin gerade 19 geworden," sagte sie überraschend schnell und fast akzentfrei, aber wegen der absurden Situation wieder leicht errötend. Ich hatte mich mittlerweile mit meinem Rücken am Kopfende des Bettes an die Wand gelehnt, und Mavel kuschelte sich wieder an mich. Sie leckte ihren Zeigefinger und fing an, mit meiner Brustwarze zu spielen, bevor sie sie sogar in ihren Mund nahm und robust saugte. Ich ließ im Gegenzug meine linke Hand auf ihrem Rücken nach unten reisen und begann, mit ihrem süßen, kleinen Anus zu spielen. Da der natürlich eher trocken war, borgte ich mir aus ihrer Pussy ein wenig Schmierung und sah, dass Sally ganz genau verfolgte, was wir machten. Sie schien auch schon auf Mavels formidablen Kitzler aufmerksam geworden zu sein, traute sich aber natürlich nicht, ihn sich näher anzusehen. Obwohl ich Mavels Anus nicht sehen konnte, wuchs meine Latte von den schieren Berührungen meiner Fingerkuppen zusehends und zeigte nun frech auf Sally, die aber auf meinen herausfordernden Blick nur mit einem eher unsicheren Lächeln antwortete. Immerhin drehte sie ...