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Die Mitte des Universums Ch. 157
Datum: 15.09.2021, Kategorien: Gruppensex
... Beine näher zu betrachten. Oh ja, wie Emily mir bereits berichtet hatte, waren ihre Waden schon mal sehr schön geformt, wobei ihre Oberschenkel unter dem grauen Rock - wo es sicher auch irre duftete - aber sicherlich himmlisch waren. Sally hatte leicht gelbliche, unheimlich glatte Haut, und ich sah kein einziges Haar auf ihren Beinen, wobei ihre Füße leicht gerötet waren. Vielleicht drückten ihre hochhackigen Schuhe, die sie gerade erst hier am Fußende des Bettes abgestriffen hatte, ein bisschen. Wie gesagt, Sally war vielleicht sechs oder gar acht Zentimeter grösser und überhaupt weiblicher als Emily und Mavel, obwohl sie bestimmt fünf Jahre jünger war. Ich hätte sie nicht unbedingt als wunderschön bezeichnet, aber sie ‚hatte etwas', wie man so schön sagte. Nee, ja, sie hatte schon eine ganz spezielle, aus der Zeit gefallene, leicht madonnenhafte Ausstrahlung. „Na, kommt, Ihr vergnügt Euch hier, wie Ihr es geplant hattet, und Mavel und ich gehen hoch in den sechsten Stock, unters Dach ..." schlug ich nun noch einmal vor, damit wir das vergnügliche Patt endlich auflösen konnten. „Ich mag das alte Dienstmädchenzimmer ... es ist schön warm und gemütlich da oben," fügte ich noch an, damit Sally und Emily nicht dachten, ich würde Mavel in eine Besenkammer entführen, denn sie kannten die Kemenate wohl noch gar nicht. Mavel nickte, als ob sie - als Kompromiss - nun doch irgendwie damit einverstanden war, denn sie hatte dort oben einmal herrlich mit Charlie und mir gevögelt, ...
... aber nun hatte Emily einen bärenstarken Einwand: „Ben, ich hab' unten Sally fünf Minuten überreden müssen, überhaupt mit hochzukommen ... ich fänd's jetzt - ehrlich gesagt - doof, wenn wir uns nun wieder trennen ... komm, lasst uns hier zu viert irgendwas Schönes machen ..." „Fänd' ich eigentlich auch besser," beeilte ich mich zu sagen, und Mavel stimmte uns ebenfalls zu. „Aber Sally ist doch noch nicht soweit, wie's aussieht, oder?" sah ich die beiden reizenden Signorinas noch einmal fragend an. Ja, das war wirklich ein existentieller Moment. Sally wurde auch gleich noch einmal puterrot und schüttelte nun wirklich den Kopf, was aber letzten Endes natürlich herrlich doppeldeutig war. Offenbar sprach auch sie ein wenig Englisch, denn Emily hatte gar nicht übersetzt. Von der Pattsituation offenbar frustriert, zog Emily sich nun aber ziemlich resolut ihr T-Shirt über den Kopf, und schlug damit den Gordischen Knoten entzwei. Wir drei blickten nun fasziniert auf ihren grau-orangen BH, der schick und draufgängerisch ihren relativ flachen, aber großflächigen Busen barg. Sally zog sich davon angetan immerhin ihren Westover aus, da ihr sicher warm - da blümerant - war. Die Stimmung, die nicht wirklichdown gewesen war, hob sich sogar weiter, als Emily an sich nach hinten griff und gleich noch ihren BH aufschnippte. Um nicht hintenanzustehen, entknotete ich nun frech meine Beine, damit Sally sich schon mal an den Anblick eines richtigen Schwanzes gewöhnen konnte, und Mavel ...